Aktuelles

 

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

 

 

das zur Zeit im Buchhandel und verschiedenen Barf-Shops erhältliche "Schwarzbuch Tierarzt" mit dem Titel "Unsere Hunde würden länger leben, wenn..." und den Untertiteln "Totgeimpft, Fehlernährt, Medikamentenvergiftet" , enthält nicht nur Ausführungen zur "Eingruppierung" von Tierärzten nach dem Grad der Skrupellosigkeit und Tipps an den Tierhalter , von welchen Tierärzten man sich besser fernhält. Daneben prangert die Autorin, die selbst Tierärztin ist, hauptsächlich an, dass die Futtermittelindustrie und die Tierärzte als deren "Unterhändler" sich eine "goldene Nase" an Fertig- und Diätfutter verdienen. In zahlreichen Fallbeispielen wird aufgezeigt, wie unnötige Behandlungen mit Antibiotika, der Einsatz der Gerätemedizin, Fehldiagnosen und vor allem Fehlernährung dazu beitragen, dass auf Dauer behandlungswürdige Folgeerkrankungen entstehen. Mit wenigen Ausnahmen wird in nahezu jedem Kapitel herausgestellt und ausführlich dargelegt, dass die biologisch artgerechte Rohfütterung die einzig richtige Ernährungsform für Katzen und Hunde darstellt. In den vorerwähnten Fallbeispielen hat eine Umstellung auf diese Ernährungsform immer zur Besserung bzw. zur Heilung des Krankheitsbildes beigetragen - gleichgültig, ob es um die Bildung von Blasensteinen, um Allergien, um Fehlbildungen diverser Gelenke oder Verhaltensprobleme geht. In Kapitel 4 wird darüber hinaus ausführlich erklärt, welche Impfungen unbedingt und wie häufig durchzuführen und welche Impfungen vollkommen entbehrlich sind.

 

Der Verein Gesundheit und Impffreiheit für Tiere e.V., dessen Satzungszweck die Gesundheit und Impffreiheit der Tiere ist, kann solche Ansichten nicht kritik- bzw. widerspruchslos hinnehmen - zumal das Buch inzwischen zu den 100 meistverkauften Büchern aus dieser Kategorie gehört. Auch die Presse ist hierauf bereits aufmerksam geworden (siehe nachfolgenden Link zu einem Artikel in Bild am Sonntag)

 

http://www.bild.de/ratgeber/2011/haustiere/so-wird-das-haustier-krank-gedoktert-behandlungsfehler-tierarzt-17249044.bild.html

 

Daher hat sich - stellvertretend für den Verein - unser Mitglied, Iris Parizek, mit dem Schreiben, das Sie sich im folgenden ansehen und herunterladen dürfen, an Frau Dr. Ziegler gewandt. Das Schreiben enthält wichtige Feststellungen und Erfahrungen aus der homöopathischen Praxis, die auch für Tierärzte der Gruppe 3 und solche, die es werden wollen, wichtig sind. Mit dem ebenfalls folgenden Anschreiben hat Frau Dr. Ziegler den Brief von Frau Parizek per E-Mail erhalten. Sofern eine Rückäußerung hierzu eingeht, werde ich diese selbstverständlich ebenfalls weiterleiten.

 

Im Namen des Vereins bedanke ich mich bei Frau Parizek für ihre Unterstützung in dieser wichtigen Angelegenheit.

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen

dieter harsch, 1. vors.

 

Lesen Sie hier einen Original-Auszug aus dem Buch

 

Die E-Mail an Frau Dr. Ziegler vom 08.04.2011

 

Das Schreiben, das Frau Dr. Ziegler mit der E-Mail erhalten hat