Behandlungsfälle aus der homöopathischen Praxis
Hier finden Sie Behandlungsbeispiele zu
altersbedingten Beschwerden des Bewegungsapparates
Stoffwechselveränderungen im Alter und ihre Anzeichen
Augenentzündungen
Altersbedingte Beschwerden beim Hund
Beschwerden des Bewegungsapparates
An jedem Organismus gehen die Jahre nicht spurlos vorüber. Die Milliarden von Zellen, die ihn steuern, werden - leider meist schon beginnend mit dem Welpenalter - durch Umweltgifte, Schadstoffe aus der Nahrung, Medikamente und Impfstoffe, die sich in ihnen ablagern, in ihrer Funktion beeinträchtigt. Die Zellstruktur hat eine bestimmte chemische und biologische Zusammensetzung und funktioniert nur optimal, wenn chemisch und biologisch gleichartige Stoffe von außen zugeführt werden. Dies geschieht im wesentlichen über die Nahrung, die - gleich einem Schlüssel - in ihrer Struktur der Zellstruktur des Organismus ähneln bzw. ihm gleichen sollte. Die heute industriell hergestellten Fertigfuttersorten enthalten zumeist nicht die Bestandteile, die die Verpackung verspricht. Dazu gehören insbesondere Trockenfuttersorten, die angeblich auf den Bedarf des alten und des jungen Hundes bzw. den Bedarf des bewegungsfreudigen oder eher trägen Hundes abgestimmt sein sollen. Die Möglichkeit, Futter auf das Bewegungsverhalten des Hundes abgestimmt herstellen zu können, ist genauso absurd, wie die Möglichkeit, Futter für dunkelhaarige oder weiße Hunde entwickeln zu können. Schon das Herstellungsverfahren verbietet das Vorhandensein irgendwelcher Vitamine und Mineralien, da dieses in einem Temperaturbereich erfolgt, den diese nicht überleben. So enthält es eher mit Geschmacksverstärkern aufbereiteten "Müll", der sich in Form von Stoffwechselschlacken in den Zellen ablagert.
Aber auch die Behandlung mit chemischen Medikamenten wirkt zerstörerisch auf die Zellen, die sich in den verschiedenen Laboruntersuchungen als "schädliche, ja krankheitsverursachende" Bakterien zeigen. In der Tierarztpraxis werden sie dem Tierhalter als "Eindringlinge" von außen beschrieben, die "bekämpft" werden müssen, was dann durch den Einsatz von Antibiotika geschieht. In Wahrheit handelt es sich um körpereigene Bakterien, die sich aufgrund einer Störung des Immunsystems und körpereigenen Gleichgewichts zu dessen Wiederherstellung vorübergehend verändert haben. Mit dem Medikament, ja man muss eigentlich sagen "Gift", wird dieser Selbstregulierungsprozess zerstört und der Organismus durch die von den getöteten Zellen ausgehenden Gifte belastet. Den Kampf, den er anfangs nur gegen die Krankheit geführt hat, muss er nun auch gegen das chemisch anders strukturierte Medikament führen, das die Selbstregulierung immer wieder behindert. So behandelte Tiere kommen meist völlig entkräftet mit einer zerstörten Darmflora in die homöopathische Praxis.
Die vorbeschriebenen Ablagerungen und Funktionsbeeinträchtigungen werden von jedem Organismus kürzer oder länger toleriert bzw. ausgeglichen. Früher oder später kommt es jedoch zu massiven Funktionsstörungen insbesondere in den Entgiftungsorganen, die dazu führen, dass sich Impfstoffe, Medikamente und Stoffwechselschlacken in den Zellen bzw. auch in den Gelenken ablagern und dort zu einem Beschwerdebild führen, das dem der Arthritis ähnelt und das in der tierärztlichen Praxis damit abgetan wird, dass es sich um altersbedingte Verschleißerscheinungen handelt, an denen man nichts mehr ändern kann. Diese Beschwerden kommen für den Tierhalter oft "aus heiterem Himmel", sind aber in Wahrheit das Ergebnis bzw. die Folgen jahrelanger Fehlernährungen, Impfungen und Medikamentenvergiftungen. Und hier schließt sich der Kreis wieder zum Schwarzbuch Tierarzt von Dr. Ziegler mit den Untertiteln "Fehlernährt, Totgeimpft, Medikamentenvergiftet".
Lizzi fit und fröhlich-aber nicht beweglichDie vorerwähnten Beschwerden des Bewegungsapparates zeigten sich eindrucksvoll bei der fast achtjährigen Leonberger-Dame Lizzi, die - trotz ihres schon relativ hohen Alters - geistig noch sehr fit ist. Ein Hund von dieser Größe und Gewicht muss aber auch noch einigermaßen beweglich sein. Hier geht es zu ihrem Bericht.
Stoffwechselveränderungen im Alter
Die Veränderungen am oberen Rand des Nasenspiegels sind deutlich sichtbar
Stoffwechselveränderungen können sich bei älteren Hunden auch durch eine Veränderung des Nasenspiegels in Farbe und Hautstruktur äußerlich bemerkbar machen. So war es jedenfalls bei einer fast 8-jährigen Leonbergerin der Fall.
Die Therapie des Bewegungsapparates wurde mit einer Stoffwechseltherapie verbunden, und so konnte - ganz nebenbei -, wie auf den Fotos des Hauptartikels zu erkennen ist, eine deutliche Besserung erzielt werden.
Augenentzündungen
Eitrige Augenentzündung
Gerade in den Sommermonaten zeigen sich bei unseren Hunden vermehrt Augenentzündungen dadurch, dass sich - besonders morgens - Eiterklumpen in den Augenwinkeln sammeln oder das gesamte Auge und auch seine Umgebung von Eiter verklebt ist. Häufig ist dies darauf zurückzuführen, dass der Hund im Auto in der Zugluft des geöffneten Fensters oder der Klimaanlage gesessen hat. Manche Tierhalter geben auch an, dass die Beschwerden nach dem Baden in einheimischen Flüssen, Bächen oder Seen aufgetreten sind.
Die Eiterbildung wird als sehr "lästiges" Symptom empfunden, da Eiterbildungen auf dunklem Fell deutlich sichtbar sind und bei anderen Tierhaltern leicht der Eindruck entstehen kann, dass man sich um die Gesundheit des eigenen Hundes nicht ausreichend "kümmert", wenn die Entzündung über mehrere Tage besteht. Auch glauben die meisten Tierhalter, dass eine unbehandelte Augenentzündung zur Verminderung der Sehkraft oder gar Blindheit führen kann.
Daher wird meist kurzfristig die Tierarztpraxis aufgesucht, wo eine Behandlung mit antibiotika- oder cortisonhaltigen Salben oder Tropfen erfolgt, wodurch die Eiterbildung nahezu sofort verschwindet. Hierdurch wird der im Rahmen der Selbstregulierung eingeleitete Entgiftungsprozess unterbrochen und das Immunsystem nachhaltig - auch gegen andere Erkrankungen - geschwächt, wodurch Folgeerkrankungen begünstigt werden und der Grundstein zum "Dauerpatienten" gelegt ist. Unverständlicherweise wird aber gerade diese Behandlung seitens der Tierhalter oft dadurch honoriert, dass den so behandelnden Tierärzten außerordentliche Fähigkeiten zugeschrieben werden und die entsprechende Tierarztpraxis unbedingt weiterempfohlen werden muss.
Über die Stärkung des Immunsystems hingegen lässt sich eine tiefgreifende Behandlung der Erkrankung und eine größere Widerstandsfähigkeit gegen mögliche Folgeerkrankungen erreichen. Die hierdurch entstehenden Kosten sind langfristig vergleichsweise gering.
Wie dies möglich ist, können Sie hier am Beispiel des Neufundländers Yoda nachlesen.

