Die Linderung altersbedingter Beschwerden des Bewegungsapparates beim Hund

Lizzi

Die fast achtjährige Leonberger-Hündin Lizzi leidet unter rheumatischen Beschwerden und Arthrose der vorderen und hinteren Gelenke. Sie ist kaum noch in der Lage, drei Treppen zu überwinden, um ins Haus zu gelangen. Als Hilfe beim Einsteigen ins Auto steht ihr ein Loader bzw. eine Rampe zur Verfügung. Nach längerem Liegen ist es ihr kaum möglich, aufzustehen. Nach mühsamem Aufstehen lahmt sie sich vorwärts und ist dabei zunächst kaum in der Lage, ein Hinterbein aufzusetzen, wobei auch ein Vorderbein immer wieder einknickt. Schon lange hat sie ihre Besitzerin nicht mehr begrüßt, wenn sie von der Arbeit nach Hause kam, weil es einfach zu schmerzhaft war, aufzustehen und den kurzen Weg zur Haustür zu gehen. An manchen Tagen hätte Lizzi auch gerne häufiger etwas getrunken, wenn doch der Weg zum Trinknapf nicht so beschwerlich wäre. Wäre dies nicht durch ihre aufmerksame Besitzerin bemerkt worden, hätte sie schon oft Durst leiden müssen. Spaziergänge sind kaum noch möglich. Lizzi's Lebensqualität leidet, da sie sich aktiv an verschiedenen Unternehmungen nicht mehr beteiligen kann, obwohl sie dies so gerne möchte; dies umso mehr, weil sie vom Kopf her jung geblieben ist. Doch mit fortschreitender Zeit wirkt sie immer mehr in sich zurückgezogen. Ein Hund von der Statur eines Leonbergers - und hier sprechen wir von nahezu 70 Kg Körpergewicht - muss aber selbständig laufen und kann nicht von seinen Besitzerin bis zur nächsten Grünfläche getragen werden. Aufgrund von Alter und Gewicht kommt schulmedizinisch eine Operation nicht in Frage, da die Narkose ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstellt und nach einer Operation an den Gelenken die Gefahr besteht, dass ein Hund dieser Gewichtsklasse nicht mehr mobilisiert werden kann, abgesehen davon, dass jede Operation das Risiko eines Behandlungs- bzw. Kunstfehlers in sich birgt. So bleiben schulmedizinisch nur die gängigen Schmerzmittel, die langfristig Leber und Niere schädigen und eine Schonhaltung verhindern, was aufgrund der daraus folgenden erhöhten Belastung zu weiteren Gelenkschäden führt.

Trotz dieser scheinbar aussichtslosen Situation gab es für Lizzi durch ein ganzheitliches Diagnose- und Therapieverfahren doch noch eine Alternative, die ihre Lebensqualität binnen eines Tages schon nahezu verdoppelt hat! Die im Vorfeld durchgeführte bioenergetische Erhebung des Vitamin- und Mineralstoffstatus ergab gravierende Mängel. Zusätzlich zu deren Ausgleich erhält Lizzi in sehr kurzen Zeitabständen drei homöopathische Mittel. Die häufigen Heilimpulse bleiben nicht ohne Ergebnis. Schon nach einem halben Tag läuft sie wieder die ersten Schritte unter Benutzung aller vier Beine. Das Gangbild wird sicherer, und sie wird standfester. Sie beteiligt sich inzwischen wieder aktiv im Rahmen ihrer Möglichkeiten an den Übungen, des Zweithundes, der ebenfalls im Haushalt lebt und geht freiwillig bis in die erste Etage, um bei ihren Besitzern übernachten zu können. Nicht zu vergessen ist, dass Lizzi's Lebensqualität und ihr Selbstbewusstsein deutlich gestiegen sind, weil sie merkt und auch andere sehen, dass sie auch noch etwas zu leisten in der Lage ist.  

Am wichtigsten aber ist, dass diese Behandlung frei von allen Nebenwirkungen ist und Lizzi die wiedergewonnene Beweglichkeit nicht mit Organschäden bezahlen muss.

 

An dieser Stelle - und hier wiederhole ich mich - gebe ich den Ernährungstipp des homöopathisch behandelnden Tierarztes - Dr. H.G. Wolff - gerne an Sie weiter:

 

 

"Aber will man kurz und treffend mit nur zwei Gründen das Altern vereinfachend kennzeichnen, so liegen die Ursachen in:

 

1. [...]

 

2. einer Ansammlung der Toxine, des körpereigenen "Mülls" in den Geweben. Die Abfallprodukte des intermediären Stoffwechsels werden nicht mehr genügend ausgeschieden.

 

[...] Die erste Hilfestellung beim Altern kann jedermann selbst seinem Hund angedeihen lassen, indem er ab dem 7. Lebensjahr das Fleisch im Futter auf die Hälfte reduziert und es durch Eiweiß vom lebenden Tier wieder aufwiegt, nämlich durch Milchprodukte jeder Art wie Quark, Joghurt, Hüttenkäse und ab und zu ein Ei."

 
In einem Buch der Humanmedizinerin Dr. Galina Schatalova vertritt diese die Ansicht, dass es unsinnig ist, sich erst im Alter darüber Sorgen zu machen, "wie man den Dreck aus den Körperzellen und -gelenken beseitigt; vielmehr sollte man ihn gar nicht erst entstehen lassen".

Es ist daher angezeigt, den Anteil an Rohfleisch von Anfang an zu reduzieren, um dem Hund ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen.