Augenentzündungen

In den Augenwinkeln des schwarzen Neufundländers Yoda hatten sich über Nacht dicke Eiterklumpen gesammelt, die von seiner Besitzerin vor dem ersten Spaziergang am Morgen schnell entfernt wurden. Schließlich wollte sie nicht von anderen Hundehaltern auf der Hundewiese daraufhin angesprochen werden. Nach kurzer Zeit; und zwar während der Autofahrt zur Hundewiese hatte sich aber schon wieder neuer Eiter angesammelt. Ein dauerndes Wegwischen war also nicht möglich und dem noch jungen Hund viel zu lästig und auch nicht zuzumuten. Also blieb alles so, wie es war, und man beschränkte sich auf das gelegentliche Entfernen. Fest stand allerdings, dass dies kein Dauerzustand bleiben konnte und eine tiefgreifendere Behandlung erfolgen musste. Da die Besitzerin weiß, dass eine Behandlung mit Antibiotika eine Vernichtung der Bakterien bedeutet, die gerade im Rahmen der Selbstregulierung bzw. des Selbstheilungsprozesses gebildet werden, wodurch diese bzw. dieser unmöglich gemacht wird und zudem eine zusätzliche toxische Belastung des Organismus darstellt, wurde der erst knapp zweijährige Yoda bisher nie mit Antibiotika behandelt und sollte es künftig auch nicht werden. Doch warum war sein Immunsystem derartig geschädigt?

Yoda ist der Welpe eines - wie man in Züchterkreisen sagt - "Y-Wurfes". Mit anderen Worten ausgedrückt handelt es sich um den 25. Wurf (!) dieses Züchters - ein trauriger Rekord, zu dem es nicht viele Züchter bringen. Diese Zucht war rein absatzorientiert. Ausstellungserfolge der Elterntiere sind daher von größter Wichtigkeit. Der Zugang zu Ausstellungen ist aber nur dem lückenlos durchgeimpften und gesunden Hund erlaubt; einem Hund also, dem Behandlungen zuteil geworden sind, die das Immunsystem nachhaltig schwächen. Hierzu gehören auch und in erster Linie Impfungen, von denen oft angenommen wird, dass gerade diese das Immunsystem stärken, da sie doch angeblich dafür sorgen, dass ein Tier an den gefährlichen Virus-Erkrankungen, von denen schon viele erfunden wurden und noch laufend erfunden werden, nicht mehr erkranken kann. In Wahrheit aber beeinträchtigen die in den Impfstoffen enthaltenen, gefährlichen Gifte die Zellfunktionen u.a. der Entgiftungsorgane so nachhaltig, dass eine Entgiftung nicht mehr stattfinden kann und daher eine Einlagerung in Gelenken und Zellen stattfindet, die wiederum die Ursache vieler Erkrankungen, wie z.B. Arthritis, Allergien und Epilepsie, um nur einige zu nennen, darstellt. Die vorstehende Aufzählung ist allerdings nicht abschließend. Ein Zusammenhang der vorerwähnten Erkrankungen mit den durchgeführten Impfungen wird tierärztlicherseits jedoch stets verneint, ist aber durch die englische Hundestudie, die der Canine Health Concern in Auftrag gegeben hat, nachgewiesen. Zwar wiederholen wir uns an dieser Stelle, jedoch kann hierauf nicht oft genug hingewiesen werden.

Impfungen sind zwar in Deutschland nicht vorgeschrieben, sie sind aber ein fester Bestandteil der Zucht und damit ein Teil dessen, was zu einem "perfekten" Hund gehört. Ungeimpfte Hunde dürfen nicht zur Ausstellung; ungeimpfte Welpen lassen sich nicht verkaufen, ja mehr noch: Der Züchter, der ungeimpfte Welpen verkauft, ist unseriös.

Bereits beim Welpen muss von der Wiederherstellung des Immunsystems anstatt von einer Vorbeugung möglicher Störungen seiner Funktion gesprochen werden. Die Unzulänglichkeiten seiner Abwehrkräfte sind durch die schulmedizinischen Behandlungsmethoden und Impfungen seiner Eltern bereits im Moment seiner Zeugung vorherbestimmt und vertiefen sich regelmäßig im Verlauf seiner eigenen, nicht weniger schädlichen Behandlung.

Der Zustand von Yoda's Immunsystem wurde zwar nicht weiter verschlechtert; jedoch hat er ein geschwächtes Immunsystem von seinen zur Zucht missbrauchten Eltern geerbt, das der Wiederherstellung bedurfte. Dies ist so enorm wichtig, weil das System der Immunabwehr eines der wichtigsten Instrumente darstellt, mit deren Hilfe die Selbstregulierung des Organismus verwirklicht wird. Gerade dieses System reguliert die Wechselbeziehungen des Organismus mit der Außenwelt. Das Immunsystem "verwaltet" die Reinigung des Organismus von toxischen Substanzen und Allergenen sowie den eigenen beschädigten und degenerierten Zellen und ihren Zerfallsprodukten.

Es wurde daher zunächst bioenergetisch der Vitamin- und Mineralstoffstatus festgestellt. Die Untersuchung ergab gravierende Defizite, woraufhin unverzüglich mit einer dementsprechenden Verabreichung begonnen wurde. Ähnlich wie bei der Gabe von Antibiotika trat umgehend eine Besserung kurz nach dem Fressen ein, da die Vitamine und Mineralstoffe über das Fressen gegeben wurden. Allerdings hielt die Besserung nicht lange genug an, weshalb weitere Heilreize - am besten in kurzen Abständen - gesetzt werden mussten. In einer weiteren bioenergetischen Haaranalyse wurde festgestellt, dass eine Nierenfunktionsstörung vorlag, wodurch - wie vorstehend ausgeführt - Gifte durch andere Körperöffnungen (in diesem Fall über die Augen) im Rahmen der Selbstregulierung ausgeleitet wurden. Die Gabe eines die Ausleitung fördernden, homöopathischen Mittels, das zugleich die Nierentätigkeit unterstützt, brachte - zusammen mit weiteren pflanzlichen Mitteln -, die Heilreize zur Bekämpfung der Bindehautentzündung setzen können, völlig ohne jede Nebenwirkung die langfristige Besserung der Augenentzündung.

Diese war nach nur fünf Tagen verschwunden.