Wichtige Informationen zur Borreliose-Impfung

Und auch in den Wartezimmern der Tierärzte wird durch nicht zu übersehende Plakatierung, die die Hersteller der Impfstoffe gerne kostenlos zur Verfügung stellen, an die "Verantwortung" der Tierhalter appelliert, indem an die jährliche Durchführung der Borellioseimpfung erinnert wird. Die vollkommen unbegründete Angst vor neurologischen Ausfällen und Gelenkentzündungen idiopathischer Ursache, die dem Hundehalter später im Rahmen der Beratung durch den geschäftstüchtigen Tierarzt als unausweichlich angekündigt werden, falls er die Impfung nicht durchführen lässt, ist es wieder, die die Kasse des Tierarztes klingeln lässt.


Grundsätzlich ist der beste Schutz gegen eine Infektion mit Borellien die Entfernung der Zecke innerhalb von acht Stunden, da in diesem Falle die Gefahr ihrer Übertragung gering ist. Bevor sie überhaupt über den Stichkanal der Zecke in den Organismus gelangen können, gehen sie eine Bindung mit bestimmten Substanzen aus den Speicheldrüsen der Zecke ein, die sie später - nur kurzzeitig - in die Lage versetzen, sich gegen aggressive Zellen des Immunsystems des neuen Wirtes zu schützen. Dieser Vorgang nimmt jedoch  mehrere Stunden in Anspruch.


Gelingt dies nicht,

 

    *"geht die Relevanz der Borelliose-Impfung gegen Null",

                         

da in einen Organismus gelangte Borellien nicht zwangsläufig eine Erkrankung zur Folge haben, was aber immer angenommen wird. Vielmehr gehen die Immunsysteme der Tiere mit ihnen unterschiedlich um.


Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität in Wien.


Der in den USA entwickelte Impfstoff richtet sich ausschließlich gegen Borellien des


                                Types "burgdorferi",

                                          

die hauptsächlich nur dort vorkommen. In Europa wird das Vorkommen mit 10 % angegeben.

 

Die Immunsysteme der Tiere benötigen daher keinen Impfstoff.

             

Dies bereits deshalb, weil für die Behauptung, dass der Impfstoff auch gegen die "einheimischen" Borellien der Typen "afzelii" und "garinii" wirkt,  seitens des Impfstoffherstellers bisher kein Beweis erbracht werden konnte, was meistens nicht erwähnt wird.


Vielmehr ist es so, dass das Immunsystem der Vögel Borellien des Types "afzelii" sofort abtötet und solche des Types "garinii" toleriert, d.h. dass Vögel an den Borellien weder erkranken, sie aber auch nicht bekämpfen. 

                       

Ein genau umgekehrtes Verhalten des Immunsystems lässt sich bei Nagern beobachten.


Auch Katzen bilden selber Antikörper, ohne zu erkranken. Erkrankungen von Katzen sind in der Medizinliteratur unbekannt.


Pferde haben mit Borellien kaum Probleme. Selbst im Experiment herbeigeführte Infektionen konnten bei Pferden keine Krankheitssymptome hervorrufen.


Bei Hunden konnte über eine künstliche Infektion eine Gelenksentzündung herbeigeführt werden, die ohne weitere gesundheitliche Folgen blieb.


Darüber hinaus sollte in einer Studie von Veterinärmedizinern der Universität Zürich herausgefunden werden, ob ein Zusammenhang zwischen der Anfälligkeit des Berner Sennenhundes für Nieren- und Gelenkprobleme und Borelliose besteht, da die vorgenannte Rasse sehr häufig von Zecken befallen ist. 58 % der 160 untersuchten Berner Sennenhunde waren mit Borelliose infiziert, was lediglich bedeutet, dass sie Borellien im Körper aufwiesen,  gegenüber nur 15 % von 62 Kontrollhunden anderer Rassen. Eine nach drei Jahren durchgeführte Kontrolluntersuchung zeigte, dass 11 der infizierten Berner Sennenhunde eine Nierenschwäche entwickelt hatten und von den 15 % der infizierten Kontrollhunde anderer Rassen keiner. Daraus ist zu schließen, dass Nieren- und Gelenkprobleme nicht im Zusammenhang mit dem Borelliose-Status (nicht: Erkrankung) stehen, sondern ein spezifisches Problem dieser hochgezüchteten Rasse sind.


*Entnommen aus: Der Blog zum Vorsorgewahn - Gesund bis der Arzt kommt

 

Hierzu ist unsererseits anzumerken, dass eine veterinärmedizinische Studie sich auf gerätemedizinische Untersuchungen stützt. Die Gerätemedizin kommt in den meisten Fällen auch erst zu messbaren Ergebnissen, wenn der Patient ebenfalls bereits Symptome zeigt.

 

Hierin liegt aber der große Unterschied zum Bioenergetischen Untersuchungsverfahren, mit welchem bereits lange bevor sich beim Patienten Beschwerden bemerkbar machen, Störungen der Zellfunktionen messbar sind.

 

Unsere Erfahrungen aus der homöopathischen Praxis zeigen, dass jeder zweite gerätemedizinisch scheinbar für gesund befundene, regelmäßig geimpfte Hund unter Nierenfunktionsstörungen leidet, wodurch eine Ausscheidung der in den Impfstoffen enthaltenen, hochgiftigen Bestandteile unmöglich gemacht und der Organismus langsam zerstört wird.


Dass diese sich offenbar beim Berner Sennenhund früher zeigen, ist als rassespezifisches Problem anzusehen und könnte homöopathisch behoben werden.


An Borelliose erkrankt der Berner Sennenhund jedoch ebenso wenig wie die Vergleichshunde aus der Kontrollgruppe.