Impfungen

Impfschadenberichte

Impfungen und Fehldiagnosen hätten für die Yorkie-Hündin "Abbygail" das Ende bedeutet - hätte ihr Besitzer nicht den Weg zur Homöopathie gefunden.

 

Die Katze Lotta zeigte kurze Zeit nach ihrer Tollwutimpfung die Symptome der Krankheit, gegen die sie eigentlich geimpft wurde! Sie musste getötet werden, da ihre Besitzerin keinen Raubtierkäfig besaß und sie deswegen nicht behalten konnte.

 

Der Australian Shepherd Rüde "Chico" zeigte ebenfalls kurze Zeit nach seiner Tollwutimpfung aggressives Verhalten. Nachdem die Nachbarin durch ihn schwer verletzt wurde und stationär behandelt werden musste, riet die Polizei zu seiner Einschläferung, die daraufhin auch durchgeführt wurde. Die tierärztliche Untersuchung zeigte Nierenschäden - Schäden, die sich auch durch die Bioenergetische Haaranalyse immer wieder bestätigen. Die in den Impfstoffen enthaltenen Gifte beeinträchtigen jede Zelle des Organismus und damit auch diejenigen unserer (Entgiftungs)-Organe!

 

Der Pointer-Rüde "Diego" hat kurz nach seiner Tollwutimpfung den zweijährigen Sohn seiner Besitzerin von hinten angefallen, obwohl er immer ein sehr friedlicher Hund war, der mit dem Kind bestens verträglich war. Aufgrund der bestehenden Schwangerschaft seiner Besitzerin musste Diego aus Sicherheitsgründen sterben.

 

Nach den Tollwutimpfungen der Bobtails Ben und Bessy wurde ihr Juckreiz nur noch schlimmer. Sie mussten Tag und Nacht beobachtet werden und trotzdem platzte Ben's Kopfschwarte auf! Erst eine homöopathische Behandlung und die Unterlassung jeglicher Impfungen brachten die Heilung.

Tierarztpfusch

Pferde