Aus aktuellem Anlass

Ende Oktober wurden Hundebesitzer aus dem Rheinland durch einen Presseartikel darauf hingewiesen, dass

 

              "Hunde im Rheinland von gefährlicher Seuche bedroht"

 

seien. Hintergrund ist, dass Christina Harke den Tod ihres nur 23 Wochen alt gewordenen Doggen-Rüdens "Jupp" zu beklagen hat, nachdem sie mit diesem eine Ausstellung in Krefeld besucht hatte.

 

Sie lässt in dem Artikel ausführen, dass der mitgebrachte Impfausweis des Rüden am Eingang zum Ausstellungsgelände nicht kontrolliert worden sei, woraus sich konkludent schließen lässt, dass es sich bei Jupp um einen jener, beim Züchter gekauften, bedauernswerten Tiere handelt, dessen Organismus schon in sehr jungem Alter Mehrfachimpfungen und die hiermit verbundenen Vergiftungen verarbeiten musste. Nach einer englischen Hundestudie sterben viele Hunde innerhalb von drei Monaten an der durchgeführten Impfung oder erkranken an der Krankheit, gegen die sich die Impfung eigentlich richtete.

 

Dieses Untersuchungsergebnis findet sich hier wieder einmal bestätigt. Darüber hinaus zeigt dieser Artikel mehr als deutlich, dass Impfungen überhaupt nichts bewirken, sondern nutz- und schutzlos sind, worauf man nicht oft genug hinweisen kann. Es handelt sich u.E. hier ganz klar um einen Impfschaden.

 

Weder der am Eingang nicht kontrollierte und später verstorbene Doggen-Rüde Jupp, noch alle anderen Hunde, die sich auf dem Ausstellungsgelände befanden, hätten nach schulmedizinischer Lehre aufgrund ihrer Impfungen krank sein oder werden dürfen.

 

Dass es mit dem Vertrauen in die Schutzwirkung von Impfungen wohl nicht allzu weit her ist, zeigt bereits die Tatsache, dass Trainingsplätze des Deutschen Doggen-Clubs aus Angst vor Ansteckung geschlossen wurden. Solche Trainingsplätze dürfen doch auch immer nur von geimpften Tieren betreten werden. Was also gibt es da noch zu befürchten?

 

Sind es vielleicht die "besonders aggressiven" Virenstämme, gegen die es (noch) keinen Impfstoff gibt, weil die Pharmaindustrie in der Entwicklung immer neuer Giftcocktails ein bisschen ins Hintertreffen geraten ist?

 

Letztlich ist es nicht die - zu Recht - nicht durchgeführte Impfausweiskontrolle, sondern sind es die Mehrfachimpfungen gepaart mit der "stärksten Medikamentengabe", welche in der Verabreichung von Antibiotika bestand, die jegliche körpereigene Gegenwehr erlahmen ließ und zum Tod des noch jungen Rüden führte. Eine Forderung nach mehr Kontrollen und mehr (Zwangs)impfungen, die gesetzeswidrig sind, ist daher kontraproduktiv und im Interesse der Tiergesundheit zu verneinen; als ob ein verstorbener Hund nicht bereits genug ist! Frau Harke wird es vermutlich mit ihrem nächsten Rüden preisgekrönter Eltern ganz genauso machen , anstatt - wie an anderer Stelle bereits ausgeführt - das einzig richtige zu tun: Aufbau des Immunsystems und nicht seine gezielte Zerstörung!