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Durch Anklicken des Bildes gelangen Sie zu seinem Impfschadenbericht

Impfschaden Donna (†)

Tierärzte einer renommierten Tierklinik konnten nicht lindern; geschweige denn heilen, was nur auf die eilig gegebenen Impfstoffe zurückzuführen war.

Donna wurde noch im Alter von 12 Jahren geimpft

Donna's Besitzerin ist noch heute durch den Tod ihres geliebten Hundes, für den sie nur Gutes wollte, als sie mit ihm in eine renommierte Tierklinik fuhr, traumatisiert. Sie wollte ihn dort nur einmal durchchecken lassen und nahm - vorsichtshalber - den Impfpass gleich mit. Das wurde Donna zum Verhängnis, denn ohne weitere Rückfragen bzw. Mitteilung der Untersuchungsergebnisse bekam Donna, ohne dass seine Besitzerin einbezogen wurde, geschweige denn reagieren konnte, drei Spritzen. Erst auf Drängen und Nachfragen hin gab es nur eine kaum verständliche Antwort in gebrochenem Deutsch (!), wonach diese Spritzen eine "wichtige Medizin" in Form einer Impfung enthalten sollten. Wichtig war die Medizin eher nicht; dafür aber sehr gefährlich. Schon nach weniger als drei Monaten litt Donna an multiplen Ausfallerscheinungen, die schließlich zu seinem Tod führten.

 

Für Donna's Besitzerin steht fest, dass die Impfung eines fast zwölfjährigen, möglicherweise sogar kranken Hundes, kein anderes Motiv haben konnte als Geldgier. Die Tatsache, dass den anschließend schwer erkrankten Hund in der Klinik kein Tierarzt mehr sehen wollte, ist ein Indiz dafür. Vielmehr hatte eine Helferin die Aufgabe, Donna ohne wenn und aber stationär aufzunehmen, um ihn so dem Zugriff seiner Besitzerin und möglichen weiteren Fragen und neugierigen Blicken zu entziehen sowie natürlich nicht zuletzt, um schalten und walten zu können. Spätestens in diesem Moment hat sich Donna's Besitzerin angesichts des stetig schlechter werdenden Gesundheitszustandes ihres Hundes nicht weiter beeindrucken lassen und ihren Hund mit nach Hause genommen. Sie hat ihre Eindrücke von der Tierärzteschaft in einem Schreiben an den Verein zusammengefasst. Es soll andere Tierhalter zum Nachdenken über den nach wie vor herrschenden Impfwahn bringen. Noch immer versteht es die Tierärzteschaft, zweifelnden Tierhaltern Angst vor angeblich drohenden Gefahren zu machen, die einem nicht geimpften Hund drohen. Ganz vergessen wird hierbei zu erwähnen, welche fatalen Folgen eine Impfung wie diese haben können, die Sie im

 

                         vollständigen Impfschadenbericht

 

lesen dürfen.

 

Nur ein kleiner Trost ist die Tatsache, dass Donna Dank der Möglichkeiten, die die Homöopathie bietet, noch drei Monate ohne größere Qualen leben durfte.

 

 

Impfschaden Hasi

Drei Tage nach der Impfung litt Hasi unter Koordinationsstörungen

Hasi sechs Wochen nach der Impfung

Hasi's Blick war ausdruckslos, seine Hinterläufe waren kraftlos. Außerdem war er orientierungslos. Seine Besitzerin war ratlos. All das hatte sie einer Tollwutimpfung zu verdanken, die durch das Europäische Veterinäramt in Brüssel so angeordnet worden war. Hasi war zu diesem Zeitpunkt bereits 16 Jahre alt und Zeit seines Lebens regelmäßig geimpft worden. Bedenkt man, dass oftmals schon nach der ersten Impfung die in den Impfstoffen enthaltenen hochgiftigen Schwermetalle zugleich auch ihre eigene Ausscheidung blockieren, hat sich in den sechzehn Lebensjahren ein Impfstoffdepot gebildet, das zu Lebzeiten nicht mehr abgebaut werden kann. Trotzdem, so hieß es, "gehe es um die Tollwut, und nicht um den Hund." Eine Wertung dieser Äußerung, die sich trotz geleistetem tierärztlichem Eid klar gegen die Tiergesundheit richtet und die stattdessen ohne jeden Nachweis die Daseinsberechtigung einer ganzen Behörde in der Bekämpfung einer Krankheit sieht, die gar keine ist, bleibt jedem selbst überlassen. Sie zeigt einmal mehr, wie wenig es den Veterinärämtern national wie international auf das Schicksal einzelner ankommt; Schicksale wie das des Kanaan Hasi, für den nach der Tollwutimpfung nichts mehr so war wie zuvor. Schon drei Tage, nachdem der Impfstoff erneut in den alten Hund gespritzt worden war, brach dieser zusammen, konnte sich kaum auf den Beinen halten und wusste nicht mehr einzuordnen, aus welcher Richtung die Stimme kam, die es noch gut mit ihm meinte. Am Ende einer "Tierarztodyssee", in welcher neben vielen anderen Fehldiagnosen der unsichere Gang, den man sich in einem kurzen Video ansehen kann, als stumme Äußerung des Hundes interpretierte wurde, "nun sterben zu wollen", stand die Durchführung einer Bioenergetischen Haaranalyse und die anschließende Ausleitung der eingebrachten Gifte.

 

Ein Link in Hasi's vollständigem Bericht führt zu einem Video, das zeigt, dass durch die homöopathische Behandlung eine deutliche Besserung des Zustandes erreicht werden konnte, den die Bekämpfung einer vermeintlichen Krankheit, von der die gesamte Tierärzteschaft samt hieran angeschlossener, für den Tierschutz zuständiger Organisationen - auch Veterinärämter genannt - lebt, angerichtet hat.

Impfschaden Chico †

Chico (†) musste wenige Wochen nach seiner Tollwutimpfung getötet werden

Chico (†) Opfer einer gewinnsüchtigen Kaste

Chico war ein sehr lieber Australian-Shepherd Rüde, als er mit 16 Wochen in seine Familie kam. In keinster Weise zeigte er sich gegenüber den Familienmitgliedern und dritten Personen aggressiv. Das änderte sich schnell nach der ersten Tollwutimpfung, die seinen neuen Besitzern durch den Züchter mittels mitgegebenem Impfpass ans Herz gelegt wurde.

 

Schon zwei Wochen nach der ersten Impfung begann er damit, Personen anzuspringen und ihre Kleidung zu zerreißen. Dass Welpen Personen anspringen ist zwar nicht unbedingt erwünscht, findet aber seine Erklärung in der Abstammung des Hundes vom Wolf. So sprangen die Wolfswelpen ihrer von der Jagd heimkehrenden Mutter an die Lefzen, um sie zum Auswürgen der Beute zu veranlassen. Dieses ererbte Verhalten verliert sich mit der Zeit von selbst und führte auch bei Chico's Besitzern nicht zu größerer Sorge. Es hätte sie jedoch alarmieren müssen, dass es dabei für einen Welpen nicht typisch ist, sich zugleich auch in der Kleidung zu verbeißen und diese zu zerstören. Insbesondere stellten sie zunächst keinen Zusammenhang mit der bereits durchgeführten Tollwutimpfung her. Daher wurde der empfohlene "Impfplan" weiterhin eingehalten, denn Impfen ist gut und wichtig, wie es hieß. Auch wird Tierhaltern immer wieder gesagt, dass die vorherigen Impfungen sinnlos seien, wenn man die Folgeimpfung nicht durchführt.

 

Die nächste Dosis Thiomersal (giftige, in den Tollwutimpfstoffen enthaltene Quecksilberverbindung) folgte daher unweigerlich und ließ Chico's Aggressionsverhalten ins Unermeßliche steigern. Informieren Sie sich über die in den Impfstoffen enthaltenen hochgiftigen Schwermetalle bitte auch im Beitrag "Impfungen".

 

Was dann folgte, lesen Sie hier.

Impfschaden Willi

Willi's Diagnose lautete: K R E B S !!!

Willi war erst 2 ½ Jahre alt

Willi's Besitzerin entdeckte rein zufällig in seiner Achselhöhle ein Gebilde, das dort nicht hin gehörte.

 

Der kurzfristig aus diesem Grunde aufgesuchte Tierarzt diagnostizierte sofort Krebs. Diese Diagnose stützte er allein auf das fortgeschrittene Alter des Hundes. Willi war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 2 ½ Jahre alt!

 

Diese Diagnose hatte einzig und allein den Zweck, Druck auszuüben, um Willi möglichst schnell auf den OP-Tisch zu bekommen, um das Krebsgeschwür kurzfristig - wie es hieß - großflächig herauszuschneiden.

 

Willi's Besitzerin ließ sich hierdurch nicht unter Druck setzen. Sie tat das einzig richtige in dieser Situation. Sie holte sich trotz heftigen Widerstandes der eigenen Familie eine zweite Meinung ein - unsere Meinung. Wir klärten über die Krebsursache auf und schlugen eine ganzheitliche Behandlung - gestützt auf eine Bioenergetische Haaranalyse - vor. Heute ist Willi wieder gesund. Das Krebsgeschwür war bereits nach einer Woche verschwunden - ganz ohne teure Operation, die für alle Parteien Schmerz und Leid bedeutet hätte - außer für den Tierarzt!

 

Lesen Sie hier Willi's Geschichte.

Impfschaden Duke (27.08.2009 †)

Das "Impfkärtchen" war für Duke die Eintrittskarte zum Himmel

Duke wurde nur fünfeinhalb Jahre alt

Die durchgeführte(n) Impfung(en) lösten eine tödliche Autoimmunerkrankung aus

 

Die Besitzerin des Dobermann-Rüden Duke bekam - wie Hundertausende Tierbesitzer täglich auch - von ihrem Tierarzt eine Karte, die an den "Impfgeburtstag" bzw. an die Fälligkeit der Impfungen(en) erinnerte.

 

Diese Impfungen waren für sie selbstverständlich; hatte sie doch bisher immer den Eindruck, dass sie dafür verantwortlich waren, dass Duke bis dato so kerngesund war.

 

So folgte sie auch dieses Mal dem vermeintlich im Sinne weiterer Tiergesundheit erteilten Rat zur Impfung, ohne zu wissen, dass es hierzu keine Verpflichtung gibt und ohne zu ahnen, dass damit der Grundstein zu dem gelegt wurde, was dann folgte:

 

Fehldiagnose - unzählige Tests und Untersuchungen - Falschbehandlung - Tod - und eine hohe Tierarztrechnung!

 

"Der Tod kann eine Impfnebenwirkung gewesen sein, die sich nicht beweisen lässt", sagte die behandelnde Klinikärztin, nachdem sie den Kampf um Duke's Leben durch Falschbehandlung verloren hatte. Allerdings war sie nicht bereit, diese Aussage öffentlich zu wiederholen...

 

Wie es dazu kam, lesen Sie hier.

Impfschaden Kanja

Kanja wurde nach der Tollwutimpfung inkontinent

Inkontinenz ist auch Hunden peinlich

Für den behandelnden Tierarzt, der von Kanja's Besitzerin auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der nur zwei Wochen zurückliegenden Tollwutimpfung und der danach aufgetretenen Inkontinenz angesprochen wurde, war klar, dass ein solcher auf gar keinen Fall besteht.

 

Nach seiner Ansicht war eine Niereninsuffizienz, die ja durchaus auch bei älteren Hunden auftreten kann, - und Kanja war zu diesem Zeitpunkt bereits 13 Jahre alt - die Ursache für die aufgetretene Inkontinenz (!). Zu diesem Ergebnis kam er jedenfalls nach der Interpretation der Ergebnisse des Blutbildes, welches aufgrund der Funktionsstörung des Schließmuskels angefertigt wurde. Ob eine Blutuntersuchung die geeignete Untersuchungsmethode ist, um die Ursache für eine Inkontinenz herauszufinden, erscheint mehr als fraglich. Sicher ist aber, dass sie zumindest schon einmal den Monatsumsatz der Praxis erhöht hat.

 

Eine Inkontinenz entsteht u.a. dann, wenn die Blase durch die ständig Urin produzierenden Nieren gut gefüllt ist, hierdurch Druck auf den Schließmuskel ausgeübt wird und dieser dem Druck ganz oder teilweise nicht mehr standhalten kann und es so zu unkontrollierten Urinabgängen kommt. Eine eingeschränkte Nierentätigkeit, wie sie bei der Niereninsuffizienz vorliegt, kann aber nicht zu einer gut gefüllten Blase führen.

 

Mit diesem Erklärungsansatz ihres Tierarztes konnte und wollte sich Kanja's Besitzerin daher nicht zufrieden geben.

 

Die Durchführung einer Bioenergetischen Haaranalyse brachte schließlich Klarheit...

 

Hier gelangen Sie zu Kanja's Impfschadenbericht und zu einer Schilderung von Kanja aus Sicht der betroffenen Hündin.

Impfschaden Mausi

Mausi wurde kurz nach ihrer Tollwutimpfung nachts zur ernsthaften Gefahr für ihre Besitzerin

Mausi hat das Erlebte - Dank Homöopathie - längst vergessen

Mausi's Besitzerin wollte ihre Katze, nachdem sie schon ein Jahr bei ihr in der Wohnung gelebt hatte, endlich auch einmal in den Garten lassen. Da ja bereits hinter der Schwelle von Terrassen- und Haustür schon die Viren warten, die gefährliche Krankheiten übertragen, sollte Mausi natürlich unter allen Umständen hiervor bewahrt werden. Zu diesem Zeitpunkt war sie ca. zwei Jahre alt; Zeit und Grund genug also, auf die zwei bereits im Welpenalter im Abstand von nur einem Monat aufeinanderfolgenden Tollwutimpfungen die nächsten beiden zu verabreichen; die erste am 11.06.2012, die zweite am 11.07.2012.

 

Kurz nach der letzten Tollwutimpfung änderte sich das Verhaltensmuster der Katze völlig. Die einst so verschmuste Stubentiger(in) besuchte ihr Frauchen im Bett nur noch, wenn sie den Eindruck hatte, dass diese schläft. Sie setzte sich neben sie, um dann unvermittelt über sie herzufallen und sie dabei an beiden Armen und im Gesicht mit ausgefahrenen Krallen so schwer zu verletzen, dass diese ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste. In weniger als zehn Minuten nach so einer Attacke war dieser Tobsuchtsanfall allerdings vollständig vergessen. Mausi wurde so unberechenbar, wie man es auch von tollwütigen Tieren kennt. Dieses Phänomen ist allerdings nicht unbekannt. Es kommt nicht selten vor, dass Tiere die Symptome der Krankheit zeigen, gegen die sie durch die Impfung eigentlich "geschützt" werden sollten. Doch diese Erkenntnis half Mausi's Frauchen wenig. Da sie keine Möglichkeit hatte, die Katze aus dem Schlafzimmer zu verbannen und die Abstände zwischen den nächtlichen Angriffen immer kürzer wurden, war schnelles Handeln erforderlich. Sie schlief fortan nur noch mit Augenklappe unter einem Mückennetz. Doch dies war auch keine Dauerlösung zumal sich die zuvor so verschmuste Mausi völlig von ihr zurückgezogen hatte. Auf Anraten einer Freundin entschloss sich Mausi's Besitzerin daher, eine Bioenergetische Haaranalyse durchführen zu lassen. Diese brachte die Gründe für die nächtlichen Angriffe - ans Tageslicht...

 

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

Impfschaden Simy (†)

21.02.2013 (†)

Simy freute sich nach ihrer Einreise aus Spanien am 17.11.2012 auf ein schöneres Leben in Deutschland.

Simy 21.02.2013 (†)

Simy freute sich nach ihrer Einreise aus Spanien am 17.11.2012 so sehr auf ein schöneres Leben in Deutschland.


Doch das Veterinäramt am Flughafen wollte den Angaben im Impfpass nicht glauben. So passierte genau das, was der kleinen Karo aus Kandel im Kreis Germersheim erspart blieb:


Eine weitere Tollwut-Impfung wurde angeordnet und auch durchgeführt!


Danach begann Simy's Leidensweg. Nutzlose und zugleich schmerzhafte Untersuchungen folgten. Simy's Zustand war am 21.02.2013 dramatisch und schrecklich anzusehen. Medikamente schlugen nicht mehr an. Simy wandt sich in Krämpfen und wurde dann nach einem ausführlichen Gespräch mit dem behandelnden Tierarzt von der das Gehirn zerstörenden Autoimmunerkrankung "erlöst".


Simy's Besitzerin fand unsere Internetseite leider zu spät. Erst nach Simy's Tod kam der Gedanke auf, dass ein Zusammenhang zu der zweifach durchgeführten Impfung bestehen könnte. Doch es kann nicht sein, was nicht sein darf:


"Bei meiner Tierärztin und auch in der Tierklinik wurden meine Bedenken, ob mein Hund an einem Impfschaden gestorben sein könnte nämlich ganz schnell vom Tisch gewischt.


Ich habe meine Geschichte auch an das Veterinäramt geschickt und warte auf eine Antwort. Ich kann mir gut vorstellen, wie diese ausfallen wird, falls ich überhaupt etwas von dort hören werde. Auch möchte ich noch in der Tierklinik Schliersee vorsprechen, wo mein Hund trotz Infekt geimpft wurde. All das hilft wie gesagt meinem Hund nicht mehr, aber ich hoffe doch ein klein wenig, dass ein Nachdenken stattfindet"

 

schrieb Simy's Besitzerin an den Verein.


Veterinärämter machen sich keine Gedanken und handeln gewissenlos, wie auch der Fall Karo aus Kandel gezeigt hat. Sie alle wissen, dass es bisher keine Tollwutvirendiagnose gibt und sind damit "bösgläubig", wie es im Juristendeutsch so schön heißt. Sie riskieren durch ihre Anordnungen vorsätzlich, d.h. "mit Wissen und Wollen" jeden Tag das Leben und die Gesundheit vieler Tiere.


Nur auf Vorhalt und den Hinweis auf die Strafbarkeit solchen Handelns sind sie bereit, auf ihre lebensgefährlichen Anordnungen zu verzichten. Doch das hilft der kleinen Simy nicht mehr.

 

Lesen Sie hier den Verlauf seines Impfschadens.

Impfschaden Aaros (†)

*14.03.2009 - 24.03.2012 (†)

Sein letzter epileptischer Anfall ließ sich auch mit einer 10-fach-Dosis (!) Valium nicht mehr therapieren

Aaros (†) wurde nur drei Jahre alt

Zehn Tage nach seinem dritten Geburtstag musste Aaros "aus ethischen Gründen euthanasiert" werden. So steht es in der tierärztlichen Bescheinigung der "VetmoesaSA". Die behandelnden Ärzte hatten ihm zuvor innerhalb von nur fünf Minuten

 

                                         2 x 40 mg Valium (!)

 

und



                  0,6 ml Pentobarbitalnatrium (2 mg/kg) i.v. (intravenös)

 

verabreicht, ohne hierdurch auch nur ansatzweise die neurologischen Symptome des heftigen epileptischen Anfalls, mit dem Aaros notfallmäßig vorgestellt wurde, beeinflussen zu können. Impfgifte, Floh- und Entwurmungsmittel hatten den Organismus in nur drei Jahren irreversibel zerstört.

 

Seine Züchterin ließ den Kadaver pathologisch untersuchen. Die Ergebnisse widerlegen eindeutig das, was Tierhaltern immer wieder über die angeblich so harmlosen Floh- und Entwurmungsmittel erzählt wird.

 

Hier gelangen Sie zu seinem Bericht.

Impfschaden Odin (†)

Odin (†) wurde nur acht Wochen alt

"Lausbub" Odin (†) vor seiner Impfung

Der Begriff "Schutzimpfung" ist fester Bestandteil des Sprachgebrauchs geworden, ohne dass ihr Schutz - ja noch nicht einmal ihr Grund - bisher nachgewiesen werden konnte. Wir sagen dazu "Schmutzimpfung", weil in den Körper Stoffe eingebracht werden, die dort nicht hingehören und ihn verschmutzen, resp. vergiften. Dies ist einer der Glaubensgrundsätze, deren Erhalt den Impfstoffherstellern über Jahrzehnte gelungen ist. Ein ungeimpftes Tier gilt als krank oder zumindest potentiell krank und darf daher keine Papiere eines Zuchtverbandes erhalten, die Auskunft über seine Herkunft geben. Mit einem so "wertlosen" Tier darf nicht weiter gezüchtet werden. Für ein ungeimpftes Tier kann nicht der seitens des Zuchtverbandes empfohlene Kaufpreis erzielt werden - ja mehr noch: Es ist schlichtweg nicht "an den Mann" zu bringen und wird so zum "Ladenhüter". Das sind die Motive, die dazu führen, dass in einen jungen Organismus, der schon über sein Erbgut kein Immunsystem erhält und dem auch keine Zeit blieb, sein in den Grundzügen vorhandenes, eigenes Immunsystem wiederherzustellen, ein Kombiimpfstoff, also eine Kombination gleich mehrerer, hochgiftiger Substanzen gespritzt wird. Es ist auch sowohl in Züchterkreisen als auch bei dem jeweiligen Zuchtverband bekannt, dass die Erstimpfung zu "Ausfällen" führt. Diese sind in den empfohlenen Welpenverkaufspreis bereits "eingearbeitet".

 

Der kleine Odin hat dies mit seinem Leben bezahlt. Doch seine Züchterin hat den Zusammenhang zwischen Impfung und Tod erkannt; der behandelnde Tierarzt sieht diesen erwartungsgemäß nicht.

 

Wir können bereits an dieser Stelle verantwortungsbewußte und besorgte Züchter beruhigen. Die Nachfrage nach ungeimpften Hunden wächst!

 

Hier gelangen Sie zu einem ausführlichen Bericht.

Impfschaden Ares

Ares war vier Tage nach der Impfung tot

Ares wenige Stunden vor seinem Tod

Der Boxer Ares durfte nur 2 1/2 Jahre alt werden. Vier Tage nach seiner Impfung brach Ares mit einem lauten Schrei zusammen und war auf der Stelle tot. Seine Besitzer veranlassten eine Obduktion im Tierärztlichen Landesuntersuchungsamt Stuttgart, die ohne Befund blieb. In ihrer Schilderung dieses Falles erwähnen die Besitzer von Ares, dass sie anläßlich eines Tierarztbesuches mit ihrem nächsten Boxer von diesem schrecklichen Erlebnis berichteten. Die behandelnde Tierärztin zeigte sich wenig überrascht, vielmehr räumte sie ein, dass

 

         "es häufig vorkommt, dass Tiere nach Impfungen sterben."

 

Hier bestätigt sich wieder einmal, dass es unseren Tierärzten sehr wohl bekannt ist, dass sie ohne jeden Nutzen mit der Gesundheit bzw. dem Leben unserer Haustiere spielen - das allerdings sehr lukrativ.

 

Weitere Informationen zu diesem traurigen Fall finden Sie hier. 

Impfschaden Wuschel

Je kleiner der Hund - je größer das Risiko

Wuschel's Tollwutimpfung "wirkte" schon nach 45 Minuten

Der Schreck sitzt Wuschel's Besitzerin auch noch nach vier Jahren in den Gliedern. Pflichtbewusst war sie mit ihrem gerade mal 1.600 Gramm leichten Chihuahua Wuschel zum Tierarzt gegangen, da sie seinerzeit - wie jeder Hundehalter - davon ausging, dass Impfungen in der Schweiz Pflicht sind. Etwas Gegenteiliges wurde ihr in der Tierarztpraxis auch nicht gesagt. Im Gegenteil: Ein Chihuahua, für den jedes Unterholz aufgrund seiner nur geringen Größe ein "Dschungel" darstellt und der allein deswegen schon nicht in einen Wald, in dem ja bekanntlich "die Tollwut lauert" hineinlaufen kann,    m u s s  gegen Tollwut geimpft sein; und zwar vorsorglich gleich mit einer "Dreijahresdosis". Nach dieser Belehrung wurde ohne jede weitere Aufklärung über mögliche Gefahren die höchste Dosis in den kleinen Organismus gespritzt, der bereits nach 45 Minuten mit einem so heftigen Krampfanfall reagierte, dass Wuschel's Besitzerin befürchtete, dass er diesen Anfall nicht überleben wird. Der um Hilfe gebetene Tierarzt, der diesen Schaden angerichtet hatte, reagierte mit Ratlosigkeit; die daraufhin aufgesuchte Tier-Klinik stellte die ehrliche Diagnose

 

                        Epilepsie infolge Impfung (Impfschaden)! 

 

Wie es mit Wuschel dann weiterging, schildert seine Besitzerin hier eindrucksvoll.

Wuschel nach der Impfung - man beachte die geschwollenen Augen und das Hecheln

Impfschaden "Taube"

Taubes Fruchtbarkeit wurde durch eine Impfung schleichend aber nachhaltig zerstört

Das sechste Fohlen verlor die Stute am 07.03.2012 vorzeitig durch Fehlgeburt

Besonders tragisch wirkt sich die in den Reitställen und für die Turnierteilnahme ohne jede wissenschaftlich nachprüfbare und nachweisbare Grundlage angeordnete Impfflicht gegen Viren aus, deren Nachweis bis heute nicht erbracht wurde. Nicht nur das eigentlich geimpfte Tier wird durch die Verabreichung von Giften bzw. Schwermetallen schwer geschädigt, auch die noch ungeborenen Fohlen werden im Mutterleib der Stute von vergiftetem Blut ernährt und sterben früher oder später, wodurch die Stute eine für sie gefährliche Fehlgeburt erleidet. Tragischerweise findet die Entgiftung einer Stute über ihre Milch statt. Die Milch einer geimpften Stute enthielt laut durchgeführter Laboruntersuchung 1,1 mg/l Aluminium; in der Milch einer ungeimpften Stute war kein nennenswerter Aluminiumgehalt nachweisbar! Das ist in der Milch der geimpften Stute enthaltene Aluminium war es, was nach drei Tagen zum Tod des dritten Fohlens nach einer Impfung führte, die zur Voraussetzung für die Teilnahme an einem Turnier gemacht wurde.

 

Lesen Sie hier, wie sich die Unfruchtbarkeit der geimpften Stute "Taube" schleichend aber nachhaltig entwickelte, während alle ungeimpften Stuten gesunde und kräftige Fohlen zur Welt bringen.

 

Impfschaden Henry

Eine Narkose offenbarte die Folgen einer 14-jährigen Impfroutine

Henry lag apathisch auf seinem Liegeplatz und verweigerte Futter und Wasser

Henry's Besitzerin wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als die Notrufnummer des Tierschutzes zu wählen, weil sie das Allerschlimmste befürchtete. Die ihn behandelnde Tierärztin hatte erst vor kurzem einen kleinen Eingriff durchgeführt und ihm dazu ein Narkosemittel gegeben. Ausgerechnet sonntags lag Henry zu Hause, konnte und wollte nicht mehr aufstehen, übergab sich und verweigerte Wasser und jegliche Nahrung. Doch Henry hatte Glück. Ihm konnte noch am selben Tag geholfen werden. Schon am Sonntagabend nahm er wieder Nahrung auf und ging die ersten Schritte - für Henry's Frauchen ein Wunder - für uns ein erneuter Beweis dafür, dass durch jede Impfung ein Organismus früher oder später - bei Henry eben erst nach 14 Jahren - zusammenbricht.


Wie es zu diesen schwerwiegenden Symptomen kam, lesen Sie hier.


Impfschaden Knut

Morbus Addison sollte Knut dauerhaft zum Cortisonpatienten machen

Knut

Zirka einen Monat nach der Tollwutimpfung erkrankte Knut schwer. Er trank große Mengen Wasser, verweigerte die Nahrung, wollte und konnte nicht mehr aufstehen, was zur Folge hatte, dass er die Blase auf seinem Liegeplatz entleerte. Knut wurde zusehends schwächer, weshalb sich seine Besitzer entschlossen, mit ihm in die Tierklinik zu fahren. Dort wurde er einen Tag lang nicht nur gründlich sondern auch kostenintensiv untersucht. Morbus Addison lautete die Diagnose verbunden mit der Ankündigung, Knut für den Rest seines Lebens Cortison verabreichen zu müssen, ohne allerdings mit nur einem Wort die Nebenwirkungen dieses Medikamentes zu erwähnen, die ihn zum Dauerpatienten gemacht und seine Lebenserwartung deutlich verkürzt hätten.

Glücklicherweise kannte Knut's Trainerin, die von seiner Erkrankung erfahren hatte, unseren Verein. So konnte schnellstens ein Kontakt hergestellt und Knut über die Bioenergetische Haaranalyse geholfen werden. Heute nimmt Knut kein einziges schulmedizinisches Medikament mehr, denn die Lösung war ganz einfach.

 

Hier gelangen Sie zu Knut's vollständigem Bericht.

Impfschaden Ben

Mit Ben's Grundimmunisierung nach zweijähriger Impfpause begann ein Leidensweg, an dessen Ende der Tod stand

Ben

Nachfolgend lesen Sie den Impfschadenbericht meines Leonbergers Ben; Ben, dessen Tod nicht umsonst war, weil ich durch ihn zur Homöopathie und auch zu diesem Verein kam, durch den wiederum mir erst die Gefahren des Impfens bewusst gemacht wurden.


Am 21.03.2008 nahmen wir den damals vierjährigen Leonberger Ben bei uns auf, weil er umzugsbedingt bei seinen früheren Besitzern nicht mehr bleiben konnte. Bei Durchsicht des Impfausweises stellten wir, die wir seinerzeit noch impfhörig waren, voller Entsetzen fest, dass die Tollwutimpfung längst überfällig war und suchten deswegen kurzfristig einen Tierarzt auf. Der erklärte uns, dass nach einer solch langen Impfpause eine völlig neue Grundimmunisierung durchgeführt werden muss. So bekam Ben am 29.03.2008 neben der Tollwutimpfung auch gleich mehrere andere Impfstoffe gespritzt. Eine Wiederholung müsse kurzfristig erfolgen, wurde uns gesagt. So gab es weitere Folgeimpfungen - darunter auch die Tollwutimpfung -  am 28.04.2008 und 10.05.2008. Heute wissen wir, dass diese Impfungen der Auslöser für immer wieder neue schwere Erkrankungen waren, gegen die Ben in den zwei folgenden Jahren tapfer kämpfte. Diesen Kampf hat er am 22.06.2010 leider verloren. Doch mein Freund Ben ist nicht umsonst gestorben. Hier und heute besteht endlich die Gelegenheit, seinen Leidensweg aufzuschreiben, damit auch andere Hundebesitzer erkennen, dass die Erkrankung eines Hundes oder anderen Tieres kurz nach der Impfung eng mit dieser im Zusammenhang steht, obwohl dies von Tierärzten immer wieder verneint wird. Zu diesem Ergebnis kommt übrigens auch die seitens des Canine Health Concerns in Auftrag gegebene Hundestudie.


Hier geht es zu Ben's trauriger Geschichte.

Impfschaden Lotta

Lotta

Lotta musste kurz nach der Tollwutimpfung getötet werden, weil sie genau die Symptome der Krankheit zeigte, gegen die sie geimpft worden war

Die Tierhalterin Elke Heßmann schildert eindrucksvoll, wie die Katze Lotta acht Tage nach der Tollwutimpfung schreckhaft und nervös wurde. Danach attackierte sie ihre Familie anfallsweise durch Hiebe und Bisse - jeweils ausgelöst durch Geräusche. Die Intervalle zwischen den Anfällen, die immer heftiger wurden, verkürzten sich zusehends, und schließlich fürchteten sich die Kinder vor ihr. Gegen die letzte Attacke konnte sich ihre Besitzerin kaum noch zur Wehr setzen. Mit letzter Kraft gelang es, die Katze, die sich bereits in der Schulter verbissen hatte und als nächstes das Gesicht attackieren wollte, in die Ecke zu werfen und schwer verletzt aus dem Raum zu fliehen.

Lotta musste getötet werden, weil sie beißwütig und damit zur Gefahr für die ganze Familie geworden war.


Hier gelangen Sie zum Impfschadenbericht ihrer Besitzerin

 

Diesen Impfschadenbericht können Sie sich auch als Flugblatt herunterladen!

Impfschaden Finja

Finja

Finja wäre fast totgeimpft worden

Vier Wochen nach der Impfung erkrankte die fünfjährige Hündin Finja von heute auf morgen schwer. Die Tierärzte diagnostizierten "Hämolytische Anämie", eine Krankheit, die den sicheren und qualvollen Tod binnen weniger Tage bedeutet.  Finja's Besitzerin hatte zuvor noch nie etwas über Impfschäden gehört. Ihre Internetrecherchen ergaben aber, dass "weitgehend anerkannt ist, dass Impfungen die Hämolytische Anämie nach sich ziehen können". Von diesem Moment war für sie klar, dass Finja Opfer der erst vier Wochen zurückliegenden Impfung geworden war. Voller Verzweiflung wandte sie sich an unseren Verein, den sie bei ihren weiteren Recherchen im Internet gefunden hatte. Nach einem ausführlichen Informationsgespräch mit unserem ersten Vorsitzenden und einem Blick in Finja's kranke, flehende Augen, entschloss sich ihre Besitzerin, der Schulmedizin den Rücken zuzukehren. Die Tierärzte hatten ohnehin prognostiziert, dass Finja nur noch zwei Tage blieben. Ein Wettlauf mit der Zeit begann...

 

Hier geht es zum ausführlichen Impfschadenbericht.

Impfschaden Georgie

Georgie

Georgie litt unter epileptischen Anfällen und war extrem berührungsempfindlich

Der kleine Georgie wurde vor ca. einem Jahr von seiner neuen Besitzerin übernommen. Seit dieser Zeit gelang es ihr nicht, ihn zu streicheln oder gar zu bürsten. Das Schlimmste jedoch waren die epileptischen Anfälle, die bereits ausgelöst wurden, wenn der Hund nur angesprochen wurde. Eine medizinische Untersuchung in seinem Heimatland - Großbritannien - ergab, dass es sich um einen Impfschaden handelt; jedoch blieben dort eingeleitete, homöopathische Behandlungsmaßnahmen ohne Erfolg. Die mit dem Canine Health Concern bestehende Partnerschaft führte dazu, dass sich Georgie's Besitzerin an unseren Verein wandte und um Hilfe bat. Lesen Sie Georgie's Geschichte!

Impfschaden Maki

Maki

Maki litt an exokriner Pankreasinsuffizienz

Laut schulmedizinischer Ansicht konnte er die aufgenommene Nahrung nicht verwerten, da die Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Enzyme produzierte und drohte daher, am vollen Futternapf zu verhungern. Das vom Tierarzt verordnete Medikament und das nur bei ihm zu beziehende Futter brachten keine Besserung. Erst ein sehr teures Produkt aus der Humanmedizin half - allerdings mit der Einschränkung, dass Maki weiterhin nur noch eine Futtersorte zu sich nehmen konnte; und zwar das, was der Tierarzt vertrieb - zu Tierarztpreisen!

 

Mit der nächsten Impfung kam das nächste Unglück! Maki erbrach mehrmals täglich und litt an wässrigem Durchfall. Erst durch eine durch den Verein vermittelte, homöopathische Behandlung ist der inzwischen 4 ½ Jahre alte Maki wieder ganz gesund geworden und kann heute wieder normales Futter zu sich nehmen und auch mit Leckerlis belohnt werden, ohne unter Durchfall, Erbrechen und Gewichtsabnahme zu leiden. Den vollständigen Bericht finden Sie hier