Impfschaden Aaros (†) 14.03.2009 - 24.03.2012

Sein letzter epileptischer Anfall ließ sich auch mit einer 10-fach-Dosis (!) Valium nicht mehr therapieren

Aaros (†) innerhalb von drei Jahren totgeimpft und medikamentenvergiftet

Die Erbmasse gezüchteter Hunde enthält bestenfalls eine Nierenschwäche, meistens aber leider bereits Nierenschäden, da die oftmals auf zahlreichen Ausstellungen vorgestellten und prämierten Elterntiere geimpft sein müssen, um Ausstellungen überhaupt besuchen zu dürfen. Die in den Impfstoffen enthaltenen, hochgiftigen Schwermetalle blockieren die Zellen; und zwar auch diejenigen der lebenswichtigen Organe. Daher können neben der Niere auch andere Entgiftungsorgane, wie z.B. die Leber, betroffen sein.

 

So sollte nach dem Erwerb eines gezüchteten Welpen an erster Stelle die Wiederherstellung des Immunsystems durch Ausleitung der in den Zellen bereits abgelagerten und durch die Erstimpfung noch weiter angehäuften Impfgifte stehen.

 

Diese "Grundregel" haben die Erwerber von Aaros nicht beachtet. Sie haben entgegen der Empfehlung der Züchterin weiterhin impfen und  regelmäßig entwurmen lassen sowie prophylaktisch antiparasitäre Mittel aufgetragen. So erhielt Aaros dem Rat ihres Tierarztes vertrauend im Alter von vier Monaten nochmals eine Tollwut-Impfung; und zwar durch Verabreichung eines 3 Jahres-Impfstoffes.

 

Darüber hinaus wurden ebenfalls auf Anraten des Tierarztes regelmäßig Wurmkuren und auch Behandlungen mit Fipronil (Kontaktgift gegen Flöhe, Läuse und andere Parasiten) durchgeführt. Dabei wurde den neuen Besitzern von Aaros versichert, was auch durch Internetrecherche nachzulesen ist: 

 

"Das Mittel wird in der Tiermedizin zumeist auf die Haut aufgebracht. Durch die intakte Haut wird es nicht resorbiert, sondern reichert sich in der Epidermis und den Haarfollikeln an [...]"

 

Drei Tage nach so einer "Fipronil-Behandlung" zeigte Aaros abends erste Anzeichen, die auf einen epileptischen Anfall hindeuteten. Diese wurden zunächst von seinen Besitzern aber nicht so interpretiert. Einen leichten epileptischen Anfall erlitt er dann am Folgetag, begleitet von verstärktem Speichelfluss und zentralnervösen Störungen.

 

Krämpfe sind zunächst einmal als Heilreaktion des Organismus zu verstehen, durch die eine vermehrte Durchblutung und damit der Abtransport von Gift- oder Schadstoffen erreicht werden soll, wenn eine natürliche Entgiftung über Leber und Nieren nicht mehr möglich ist. Parallel sollte die Ausscheidung durch den vermehrten Speichelfluss unterstützt werden. Mit dem Auftreten einer Krankheit beginnt zudem die bakterielle Aktivität. 

 

Die aufgrund des leichten epileptischen Anfalls durchgeführte Blutuntersuchung zeigte lt. Interpretation des behandelnden Tierarztes angeblich nicht näher bestimmte "Parasiten", die Anlass genug waren, in den bereits vergifteten Körper noch eine Entwurmung einzubringen.

 

Das uns vorliegende Ergebnis der nur einen vor Aaros' Tod durchgeführten Blutuntersuchung gab eine solche "Diagnose" allerdings nicht her.

 

Vielmehr hätte er danach kerngesund müssen, da alle untersuchten Parameter im Normbereich waren.

 

In diesem Zusammenhang können wir nicht oft genug darauf hinweisen, dass Blutbilder und die hieraus abgeleiteten Behandlungsstrategien mehr als fragwürdig sind.

 

Daher musste diese mehr als kontraproduktive Behandlungsmethode schon nach drei Stunden zwangsläufig den letzten epileptischen Anfall auslösen, der so heftig war, dass Aaros zuckend am Boden liegend eine ganze Hundebox zertrümmerte.

 

Wie bereits ausgeführt, konnte dieser permanente epileptische Zustand auch durch die Gabe von 2 x 40 mg (!) Valium nicht mehr beeinflusst werden. Die Tagesdosis, die einem Menschen i.d.R. verabreicht wird, liegt dagegen bei 8 ml (!). Aaros musste daher mit Einverständnis seiner Besitzer aus ethischen Gründen euthanasiert werden.

 

Diese hatten in der Zwischenzeit längst die Züchterin verständigt, da der erworbene Rassehund das schulmedizinische Behandlungsspektrum, das in der Regel jedem Hund zuteilwird, nicht vertrug, also nicht "mangelfrei" war.

 

Nach der Euthanasie veranlasste die Züchterin eine umfangreiche pathologische Untersuchung des Kadaver.

 

Danach konnte in der tiefgefrorenen Leber das Flohmittel Fipronil, das "durch die intakte Haut" doch angeblich "nicht resorbiert wird", nachgewiesen werden! 

 

In der tiefgefrorenen Niere fanden sich die hochgiftigen Elemente

 

-Thalium

-Cadmium

-Quecksilber

-Blei

 

Wenn auch kurz nach Verabreichung des Flohmittels Fipronil der erste epileptische Anfall auftrat, der nach weiterer Gabe des Entwurmungsmittel zum nicht mehr therapierbaren, epileptischen Dauerzustand wurde, so haben doch Erst- und Folgeimpfung den Grundstein dafür gelegt, dass die natürliche Entgiftung dauerhaft blockiert wurde. Die in den drei ersten Lebensjahren permanent durchgeführten Vergiftungen brachten Aaros letztlich den frühzeitigen Tod.