Impfschaden Ares

Ares war vier Tage nach der Impfung tot

Ares wenige Stunden vor seinem Tod

Der Fall hat an Aktualität nicht verloren. Stets wird den Tierhaltern erzählt, dass Impfstoffe aufgrund neuester (gentechnischer, rein experimenteller) Herstellungsverfahren völlig harmlos sind und allenfalls mit einer Impfreaktion zu rechnen ist. Wo die Grenze zwischen Impfreaktion und Impfschaden liegt ist noch längst nicht festgelegt. Im Falle von Ares, bei dem natürlich auch nur die harmlosesten Impfstoffe Verwendung fanden, dürfte die Grenze zwischen Impfreaktion und Impfschaden überschritten sein. Ares hat seine am 12.08.1976 durchgeführte Impfung mit dem Leben bezahlt. Gemäß dem folgenden Auszug aus seinem Impfausweis wird versichert, dass

 

"der Impfling vor der Impfung klinisch untersucht und gesund befunden wurde".

 

Ein solcher Hinweis findet sich in den jetzt verwendeten EU-Heimtierausweisen nicht mehr.

Gemäß der Schilderung seiner Besitzerin brach Ares vier Tage nach der Impfung im Alter von 2 1/2 Jahren mittags um 13:10 Uhr mit einem lauten Schrei tot zusammen. Die veranlaßte veterinärmedizinische Untersuchung im Tierärztlichen Landesuntersuchungsamt konnte die Todesursache nicht aufklären.

 

"Todesfälle bei Tieren nach durchgeführter Impfung kommen häufig vor",

 

musste Ares' Besitzerin anläßlich eines späteren Tierarztbesuches mit einem anderen Boxer erfahren. Wie sich aus dem Kurzbericht weiterhin ergibt, hat ihr Bruder nach einer Impfung innerhalb eines halben Jahres 4.000 € Tierarztkosten aufgewandt, ehe sein Hund dann doch eingeschläfert werden musste.