Impfschaden Chico

"Die Geister, die ich rief, ich werd' sie nicht mehr los" (Goethe "Der Zauberlehrling")

Chico musste wenige Wochen nach seiner Tollwutimpfung getötet werden

So entwickelte sich auch Chico's Verhalten nach seiner Tollwutimpfung. Häufig zeigen Tiere deutliche Symptome der Krankheit, gegen die sie eigentlich geimpft wurden. So war es auch bei dem Australian Shepherd Rüden Chico, der im Alter von 16 Wochen, zunächst als lieber kleiner Hund ohne jegliches Aggressionsverhalten in seine Familie kam. Er zeigte bereits nach der ersten Tollwutimpfung Aggressionsverhalten, das sich dadurch äußerte, dass er Personen ansprang und sich in deren Kleidung verbiss. Er nahm dabei einen starren Gesichtsausdruck und im übrigen ein Ausdrucksverhalten an, für den auch die eingeschaltete Hundetherapeutin keine Erklärung fand. Da sich das Aggressionsverhalten aber stetig steigerte, entschloss man sich zur Kastration des Rüden - eine Maßnahme, die häufig ergriffen wird, um unerwünschtes Verhalten zu beseitigen. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Unerwünschtes Verhalten kann man nicht "wegkastrieren". Durch eine Kastration verändert sich allenfalls ein hormongesteuertes Verhaltensmuster; nicht aber dasjenige, das durch die in den Impfstoffen enthaltenen, giftigen Bestandteile ausgelöst wird. Dementsprechend führte die Kastration auch zu keiner Besserung. Daher wurde nach einer pathologischen Erklärung gesucht. Hierbei konnten jedoch keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Aber auch die deutlichen Parallelen zum Erscheinungsbild eines "tollwütigen" Hundes wurden tierärztlicherseits nicht gesehen. Hier wäre eine bioenergetische Diagnostik angezeigt gewesen, die die Ausleitung der Impfgifte ermöglicht hätte. Nur so wäre man die eingangs erwähnten "Geister" letztlich doch noch losgeworden. 

 

Das durch die Folgeimpfung weiter aufgebaute Depotgift führte eines Tages dazu, dass Chico durch die Garage aus dem gesicherten Grundstück seiner Besitzer entwich, über eine Nachbarin herfiel und diese schwer verletzte. Aufgrund polizeilicher und tierärztlicher Empfehlung wurde Chico zwei Tage später eingeschläfert. 

 

Seine unendlich traurigen Besitzer haben sich daraufhin über das Impfen und die dahinter stehende Virenlüge näher informiert und dieses Impferlebnis, durch das sie noch heute traumatisiert sind zusammengefasst und darum gebeten, es anderen Tierhaltern als Warnung zur Kenntnis zu geben.

 

Sie finden Chico's Bericht daher auch bei den Flugblättern.

 

Der Ausdruck und die Verteilung dieses - und auch der anderen Flugblätter - ist ausdrücklich erwünscht!