Impfschaden Fidel

Fidel nach der Haaranalyse

Fidel konnte noch gerettet werden - im letzten Moment

Fidel, der kleine Havanese, war der ganze Sonnenschein seiner Besitzerin, die zuvor ihren erst zwei Jahre alten Hund durch einen Unfall verloren hatte. Sie suchte sofort einen Tierarzt auf, als der Welpe an einer Ohrenentzündung litt, die daraufhin medikamentös behandelt wurde. Diese Erkrankung durchkreuzte aber den Impfplan des Hundes, was ja nicht passieren darf - schon nicht wegen des zu erwartenden Honorars, das in keinem Verhältnis zum Materialeinsatz steht. Wir erwähnten es bereits in unserem Hinweis auf das Interview des Hamburger Tierarztes Dirk Schrader mit der Hamburger Morgenpost, in welchem dieser u.a. auch auf die skrupellosen Behandlungsmethoden des Tierarztes Dr. Oriol Specht und die Gewinnspanne hinwies, die in einer Impfung steckt. Herr Dr. Specht hat daraufhin versucht, durch die Androhung einer Einstweiligen Verfügung, diesen Beitrag durch den Verein entfernen zu lassen. Wir haben Herrn Dr. Specht daraufhin darüber aufgeklärt, dass und aus welchen Gründen einem solchen Antrag der Erfolg versagt bleiben muss und haben seither nichts wieder gehört...

 

Fidel wurde also aus demselben Motiv geimpft, aus dem alle Tiere geimpft werden: Reines Gewinnstreben, das nichts mit Gesundheit zu tun hat, ja nicht einmal im entferntesten mit dem Vorhandensein eines Erregers, ohne den es nach Tierseuchengesetz keine Krankheit gibt - und ohne Krankheit keine Impfung!

 

Jede Impfung ohne Virennachweis verstößt also gegen geltendes Recht - unabhängig von der ohnehin nicht bestehenden Impfpflicht in Deutschland!

 

Von alledem hat Fidel's Besitzerin nichts gewusst und der Impfung zugestimmt. Der "Erfolg" ließ nicht lange auf sich warten. Der kleine Hund wurde immer teilnahmsloser, was die Besitzerin zunächst mit dem Umgebungswechsel in Zusammenhang brachte, der durch einen Urlaub herbeigeführt war. Als die Teilnahmslosigkeit nach Urlaubsrückkehr aber erhalten blieb und Fidel darüber hinaus damit begann, die Erde aus den Blumentöpfen auf der Terrasse zu fressen, war Fridel's Frauchen alarmiert und suchte den Tierarzt auf. Eine Blutuntersuchung brachte die vernichtende Diagnose "Hämolytische Anämie" ans Licht - aber keine zielführende Behandlung - außer derjenigen, die immer zum Einsatz kommt: Die Antibiotikabehandlung. Fidel's Besitzerin war verzweifelt. Sie ahnte, dass ein Zusammenhang zwischen Impfung und Ohrenentzündung bestehen musste. Hiermit konfrontiert  wurde ein Zusammenhang zwischen Impfung und diesem lebensbedrohlichen Krankheitsbild ausdrücklich verneint. Der Suchbegriff "Impfung" im Internet führt zu unserem Verein und der erschreckenden Dokumentation von Impfschäden auf dieser Internetseite.

 

Die letzte Hoffnung setzte Fidel's Besitzerin daraufhin in die Bioenergetische Haaranalyse - und wurde nicht enttäuscht. Die individuell auf den Hund abgestimmten homöopathischen Mittel vermochten die Selbstheilungskräfte zu wecken.

 

Fidel war schon nach kurzer Zeit der fröhliche Hund von einst.

 

Diese schreckliche Zeit hat seine Besitzerin in einem kleinen Bericht zusammengefasst. Sie wird nicht wiederkehren, denn kein Tier wird mehr geimpft werden und sie selber auch nicht.