Impfschaden Georgie

Georgie litt unter epileptischen Anfällen und war extrem berührungsempfindlich

Die in Schottland lebende Besitzerin von Georgie wandte sich an den Verein, weil sie sich nichts sehnlicher wünschte, als ihm das Leben zu ermöglichen, das er so gerne führen wollte. Sie war sich sicher, dass Georgie so gerne gestreichelt werden möchte, dass es aber irgendetwas geben muss, das ihn davon abhält, Berührungen jeder Art zuzulassen. Bereits ein Grashalm auf seinem Fell regte ihn so auf, dass er einen epileptischen Anfall bekam. Alle tierärztlichen Behandlungs- oder Pflegemaßnahmen wie Kämmen oder das Schneiden der Nägel waren unmöglich, da er sehr handscheu war. Zudem reichte ein Blickkontakt, ein lautes Geräusch oder der zu enge Kontakt mit den übrigen, im Haushalt lebenden Hunden bereits aus, um einen epileptischen Anfall auszulösen. Georgie's Lebensqualität war "gleich Null". Nur mit sehr viel Geduld war es möglich, ihm einige wenige Haare abzuschneiden, um sie zu einer bioenergetischen Haaranalyse, die für Georgie's Besitzer die letzte Hoffnung darstellte, nach Deutschland an den Verein zu schicken. Die Korrespondenz war nur in englischer Sprache möglich. Die hierzu notwendigen Übersetzungen wurden von einem Vereinsmitglied ehrenamtlich durchgeführt. Die bioenergetische Haaranalyse ergab eine sehr starke Impf- und Schwermetallbelastung sowie eine ausgeprägte Nierenschwäche. Daneben zeigten sich ein starker K1-Mangel, ein starker Zinkmangel und ein starker Lithium-Mangel. Die Ausleitung der im Körper befindlichen Impfgifte musste durchgeführt und die geschwächte Niere durch einige homöopathische Mittel wieder aufgebaut werden. Zunächst hatten Georgie's Besitzer nicht den Eindruck, dass die Einnahme der Mittel etwas bewirkt. Doch dann bemerkten sie, dass er viel ruhiger wurde, sich nachts nicht mehr unter dem Tisch versteckte und auch der Kontakt mit den anderen Hunden möglich war, ohne dass es zu epileptischen Anfällen kam. Er nahm alles viel gelassener, und die Anfälle waren vorbei! Die Berührungsängste blieben jedoch zunächst. Angespornt von den Fortschritten, die Georgie bereits gemacht hatte, entschlossen sich seine Besitzer, eine weitere bioenergetische Haaranalyse durchführen zu lassen. Die rezeptierten Mittel bewirkten eine tiefgreifende Veränderung des kleinen Papillon. Zuerst konnte er nur vorsichtig gestreichelt werden, was sich inzwischen dahingehend gebessert hat, dass er sich wie jeder andere Hund streicheln, bürsten oder einfach nur "knuddeln" lässt. Die Besitzer sind überglücklich, wie man sich denken kann.

Nachfolgend finden Sie die Original-Email von Georgie's Besitzerin und im Anschluss daran die Deutsche Übersetzung.