Impfschaden Hasi

Drei Tage nach der Impfung litt Hasi unter Koordinationsstörungen

Hasi zwei Wochen nach der Behandlung

"Das war seine letzte Tollwutimpfung" meinte der Tierarzt, als er dem 16-jährigen Kanaan Hasi den Tollwutimpfstoff spritzte.

 

Sie wäre es auch beinahe geworden. Schon drei Tage danach war Hasi gelähmt. Er konnte sich nur mühsam auf den Beinen halten, wie ein kurzes Video zeigt. Dieser Zustand wurde schlichtweg darauf zurückgeführt, dass Hasi sich angeblich im "Schnee vertreten habe" und mit Schmerzmitteln, also mit symptomunterdrückenden Maßnahmen zu bekämpfen versucht. Die durch die mit der Tollwutimpfung eingebrachten hochgiftigen Schwermetalle zwangen die Leber zur Höchstarbeit. Entsprechend schlecht fielen die Leberwerte bei der durchgeführten Blutuntersuchung aus, an der Tierarzt und Labor wiederum verdienten. Ein ursächlicher Zusammenhang zu der durchgeführten Impfung wurde nicht hergestellt. Vielmehr wurde die Ursache in der Zahnsteinbildung als Folge der nach der Impfung einsetzenden Fressunlust gesehen. Eine kostspielige Zahnsanierung einschließlich Extraktion wurde Hasi's Besitzerin in Aussicht gestellt - eine Maßnahme, die mit Schmerz, Leid und hohen Kosten verbunden gewesen wäre. Wie sich die konsultierten Tierärzte mit Fehldiagnosen gegenseitig überboten, zeigt die eigene Schilderung von Hasi's Besitzerin eindrucksvoll.

 

Für sie stand fest, dass die Impfung die Ursache allen Übels war. Damit war ein Besuch dieser Internetseite unausweichlich. Hier fand sie mit ihren Bedenken endlich Gehör und Hilfe. Das Gangbild hat sich jedenfalls deutlich gebessert, wie in diesem Video deutlich zu sehen ist.

 

"Hasi ist nicht mehr der Alte" schreibt sie in ihrem Bericht; doch er lebt wieder, und wir hoffen, dass sich sein Zustand in den nächsten Monaten weiter stabilisiert".