Impfschaden Knut

Morbus Addison sollte Knut dauerhaft zum Cortisonpatienten machen

Für diesen Ausblick in die Berge war die regelmäßige Tollwutimpfung erforderlich

Knut ist ein aus Rumänien stammender Herdenschutzhundmischling aus dem Tierschutz. Für seine Einreise nach Deutschland war ein gründlicher Impf"schutz" gefordert, der - allein schon wegen der jährlichen Urlaube im Ausland und der für das Urlaubsland geltenden Einreisebestimmungen - regelmäßig erneuert wurde. So wurden einst gesunde Zellstrukturen durch die in den Impfstoffen enthaltenen Gifte mehr und mehr nicht nur in ihrer Funktion beeinträchtigt und gestört, sondern einen Monat nach der letzten Impfung so blockiert, dass die Nebennierenrinde insuffizient wurde und das lebenswichtige Steroidhormon Cortisol nicht mehr produzierte. Knut's Organismus versuchte verzweifelt, diese Erkrankung, die auch als Morbus Addison bezeichnet wird, durch Einleitung eines Entgiftungsversuches zu verhindern. Die später in der Tierklinik durchgeführte Blutuntersuchung ergab jedenfalls, dass die Leber "auf Hochtouren" arbeitete. Da ein nicht behandelter Morbus Addison, also das Fehlen des Steroidhormones Cortisol, zum Tode des Patienten führt, bestand aus schulmedizinischer Sicht die einzige sympthomorientierte Behandlung in der dauerhaften Gabe von Cortison, ohne dessen gefährliche Nebenwirkungen auch nur mit einem Wort zu erwähnen. Hier wären z.B. Wassereinlagerungen, langfristige Skelettschäden, Antriebs- u. Appetitsteigerung,  Gewichtszunahme, Stammfettsucht, Vollmondgesicht,  Diabetes, Pankreatitis, Magen-Darm-Ulzera, gastrointestinale Blutungen, Schwächung der Immunabwehr, allerg. Reaktionen, Arteriosklerose- u. Thromboserisiko, Blutdruckerhöhung, Schlafstörungen, Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Muskel- u. Gelenkschmerzen, Knochensarkom, Sehnenruptur, verzögerte Wundheilung, Änderung der Hautpigmentierung etc. zu nennen. Tatsächlich stellte sich schon nach Einnahme der ersten Tabletten der Appetit wieder ein, und der schlechte Allgemeinzustand sowie der hohe Wasserkonsum ließen deutlich nach. Solche kurzfristigen und scheinbaren Heilerfolge verleiten den Tierbesitzer leider schnell zu der Ansicht, dass wieder "alles in Ordnung" ist. Für Knut war aber leider noch gar nichts "in Ordnung", denn die Nebennierenrinde war nach wie vor funktionslos und wurde täglich von außen mit dem "versorgt", was sie eigentlich selber produzieren muss und auch kann. Wie eingangs erwähnt, lag der Grund hierfür darin, dass durch die regelmäßige Zuführung von Impfgiften wichtige Zellfunktionen zunächst gestört und dann zerstört wurden. Impfstoffe binden sich zudem häufig auch an Vitamine und Mineralien im Körper und hindern sie in ihrer Funktion, so dass - obwohl ausreichend vorhanden - ein Mangelzustand entsteht. Auch bei Knut lagen orthomolekularisch gravierende Mängel vor. Zudem wurden homöopathisch, d.h. schonend die über Jahre in den Zellen eingelagerten Impfgifte ausgeleitet und Heilreize gesetzt, die die Selbstheilungskräfte und damit die eigenständige Arbeit der Nebennierenrinde wieder aktiviert haben. Nach und nach wurden die schulmedizinischen Medikamente abgesetzt. Knut braucht sie heute nicht mehr. Es geht ihm sehr gut, und auch der schulmedizinisch prophezeite Rückfall, der angeblich beim Weglassen der Medikamente droht, blieb bislang aus. Glücklicherweise haben sich Knut's Besitzer von dieser Strategie der Klinik-Ärzte nicht beeindrucken lassen.