Impfschaden Odin (†)

Odin wurde nur acht Wochen alt

Odin's Qualen haben ein Ende gefunden

"Die Welpen sind gleichmäßig entwickelt und im guten Ernährungszustand.

Anzeichen einer anstehenden oder angeborenen Erkrankung konnten nicht festgestellt werden!"

 

So lautete die Beurteilung des Tierarztes nach der Untersuchung der drei Wurfgeschwister O"Conner, Olaf und Odin; Grund genug also, die drei jungen Organismen gegen die uns ständig umgebenden Bakterien und Viren, die als Verursacher lebensbedrohlicher Krankheiten gelten, zu impfen.

 

Doch diese Hypothese allein reicht nicht aus!

 

Nach § 1 Abs. 2 Ziff. 1 des Tierseuchengesetzes sind


Tierseuchen Krankheiten oder Infektionen mit Krankheitserregern, die bei Tieren auftreten und nicht

 

Erreger und Viren, die als deren Verursacher gelten.


Vor einer Impfung gegen eine Krankheit ist daher zwingend der Nachweis über das Vorhandensein ihres Verursachers erforderlich und der konnte bisher

 

                                             nicht geführt werden!

 

Immer wieder kursieren Fotos von Zellausschnitten, die nachweisen sollen, dass das (noch heute) gesuchte Virus endlich gefunden ist, obwohl bereits Milliardenumsätze mit sinnlosen Impfungen hiergegen gemacht wurden. Es sei jedoch an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass zu einem Virennachweis zwingend gehören: 

 

  1. Ein Foto mit Zellgewebe, das den vermuteten Virus vielleicht enthalten könnte
  2. Ein Foto, das das von allein Fremdbestandteilen gereinigte Zellgewebe mit dem isolierten Virus zeigt
  3. Eine biochemische Charakterisierung des Virus

 

Diese Nachweise, die jedem Tierarzt vorliegen sollten, hätte Odin's Züchterin besser fordern sollen. Das hätte ihm sicherlich das Leben gerettet!

 

Doch so nahm das Schicksal seinen Lauf:

 

Am Morgen des auf die Kombi-Impfung folgenden Tages stellte die Züchterin bei Odin eine deutlich zu hohe Atemfrequenz fest. Sie und eine befreundete Züchterin waren sich einig, dass dies eine "allergische Impfreaktion" ist und stellten ihn daher dem Tierarzt vor. Die Diagnose lautete "Lungenentzündung", obwohl die drei Welpen weder Kälte noch Nässe ausgesetzt waren und Odin zudem fieberfrei war. Auf einen Zusammenhang zwischen Impfung und den aktuell vorliegenden Symptomen angesprochen erfolgte seitens des Tierarztes eines strikte Verneinung!

 

Odin bekam drei Injektionen unbekannten Inhalts und sollte am Folgetag wieder vorgestellt werden. Diese konnten die viel zu hohe Atemfrequenz nicht senken; vielmehr zeigte Odin einen stetig steigenden Erschöpfungszustand, der schließlich eine selbständige Fortbewegung unmöglich machte. Hinzu kamen noch Jammern, Schreien und Weinen, während er sein kleines Köpfchen nach Atem ringend in die Höhe streckte.

 

Schließlich legte seine Züchterin Odin in sein kleines Bettchen, in dem er um 06:22 Uhr des folgenden Morgens verstarb.

 

Jedes totgeimpfte Tier ist ein totgeimpftes Tier zuviel! Ohne einen Nachweis der immer wieder behaupteten, krankheitsverursachenden Viren darf kein Tier dem Risiko einer Impfreaktion und schon gar nicht dem Risiko eines Impfschadens ausgesetzt werden.

 

Darum werden wir von der Amtstierärztin des Kreises Germersheim noch einmal den auch von ihr bisher nicht erbrachten Nachweis für ihre amtliche Anordnung einer Impfung fordern. Diese wollte und konnte sie daher nicht durchsetzen und hofft (noch), die Gesundheit und das Leben anderer Haustiere, deren Besitzer weniger informiert sind, durch die Anordnung nutz- und schutzloser Impfungen zu gefährden bzw. zu zerstören.