Impfschaden Willi

Willi's Diagnose lautete: K R E B S !!!

Willi's Geschwür sollte kurzfristig großflächig herausgeschnitten werden

Willi wurde schon im Alter von wenigen Wochen mit allen notwendigen Giftstoffen grundversorgt. Die Tierärzte nennen das Grundimmunisierung. Hiermit legen sie den Grundstein für das weitere Schicksal eines Tieres - und vor allen Dingen den Grundstein für sichere künftige Einnahmen. Tatsächlich werden hierdurch bereits Zellen blockiert. Meistens sind die Zellen wichtiger Entgiftungsorgane betroffen, die dann nur noch eingeschränkt ihren Dienst verrichten können. Wenn eine Ausscheidung nicht möglich ist, häufen sich Giftstoffe im Gewebe an. Eine natürliche und auch zweckmäßige Reaktion des Organismus besteht auch nach Jahren noch darin, die im Gewebe verteilten Giftstoffe an einer oder mehreren Stellen zu konzentrieren und zu isolieren. Es entsteht ein Tumor, ein Gebilde mit Giftstoffen, der unter bestimmten Voraussetzungen auch jederzeit wieder abgebaut werden kann. Der selbständige Abbau ist in jedem Fall dem großflächigen Herausschneiden vorzuziehen! Das Hereinschneiden in eine Giftansammlung hat nur ihre Verteilung und Ausbreitung im Organismus zur Folge. Das bereits geschwächte Immunsystems wird durch profilaktische Antibiotika-Gaben im Rahmen des Eingriffs weiter geschwächt und so eine Heilung erschwert. Der verzögerte Heilungsprozess wird dann als weiter fortschreitende Krankheit ausgelegt und führt zu neuen (Chemo)-Therapien, die den Organismus schließlich zugrunde richten.

 

Ein so zu Tode behandeltes Tier wirft durch diese Diagnose keine Fragen mehr auf. Krebs ist nicht heilbar. Das weiß schließlich jeder.

 

Und er ist es doch. Wichtig ist, sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Der OP-Termin war bereits vereinbart, als Willi's Besitzerin sich an den Verein wandte. Er wurde abgesagt. Die sofort eingeleitete ganzheitliche Behandlung führte zum schnellen Erfolg.

 

Glück für Willi - Pech für den Tierarzt