Impfungen

 

 

Da aber sah ich, dass den meisten die Wissenschaft nur etwas ist, insofern sie davon leben, und dass sie sogar den Irrtum vergöttern, wenn sie davon ihre Existenz haben

 

                                                   Eckermann , Gespräche mit Goethe

 

Impfen ist eine Irrlehre, weil ihr eine völlig falsche Auffassung der Krankheitsentstehung zugrunde liegt. Nach heutiger, wissenschaftlich vorherrschender Meinung, die durch nichts begründet ist, entsteht eine Krankheit durch einen von außen angreifenden Erreger.

 

Diese Meinungsbildung hat jedoch nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern nur mit rein finanziellen Interessen. Einen Erreger, den es gar nicht gibt, mit Medikamenten zu bekämpfen, zu deren Entwicklung innerhalb kürzester Zeit ein ganzer Industriezweig aufgebaut wurde, ist die lächerliche Basis eines Milliardengeschäftes zu Lasten der Gesundheit von Mensch und Tier. Obwohl Louis Pasteur, der "Erfinder" (nicht: Entdecker) des Tollwutvirus, bereits Zweifel an seiner Theorie hatte, dass Infektionskrankheiten durch Keime entstehen, die bis dahin nicht nachgewiesen waren - es war eben nur eine Theorie - setzte sich diese durch, weil sich darauf  - wie im Einleitungssatz erwähnt - eine milliardenschwere Existenz  aufbauen ließ. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auf den auf diesen Artikel folgenden Aufsatz von Professor Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst über die Entstehung von Krankheiten, wird zur Vermeidung von Wiederholungen Bezug genommen. Dass es einen bekämpfenswerten Erreger von außen gar nicht gibt, lässt sich allein an der Zusammensetzung des Tollwutimpfstoffes erkennen. Er enthält 80 zum Teil hochgiftige Bestandteile - darunter Formaldehyde, Thiomersal (eine hochgiftige Quecksilberverbindung), Aluminiumhydroxid, Antibiotika und Hühnereiweiß. Das jedem Tollwutimpfstoff außerdem noch beigemischte Adjuvans ist der Hauptverursacher des Sarkoms, eines bösartigen Hautkrebses, gegen den es keine Heilung gibt. Eine Wissenschaft, die versucht, einen Erreger zu vergiften, ist keine Wissenschaft! Vielmehr wird das vor der Impfung vollkommen gesunde Tier vergiftet - und zwar ganz legal nach gültiger Tollwutverordnung. An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass es nach wie vor in Deutschland keine Impfpflicht gibt und dies aus gutem Grund! Der Gesetzgeber definiert in § 1 Abs. 2 Ziffer 1 Tierseuchengesetz eine Tierseuche als eine Krankheit oder Infektion mit Krankheitserregern, ohne deren Vorhandensein kein Tier dem Risiko eines Impfschadens ausgesetzt werden darf! An den Nachweis eines Virus sind spezielle Voraussetzungen bzw. Anforderungen gestellt. Dazu gehört:

 

  1. Ein Foto mit Zellgewebe, das den vermuteten Virus vielleicht enthalten könnte
  2. Ein Foto, das das von allen Frembestandteilen gereinigte Zellgewebe mit dem isolierten Virus zeigt
  3. Eine biochemische Charakterisierung des Virus

 

Dieser Nachweis ist bisher nicht gelungen. Er wäre frühestens seit der Erfindung des Elektronenmikroskops, also im Jahre 1934, technisch möglich gewesen. Erst zehn Jahre später erlaubte der wissenschaftliche biologische Fortschritt auch den theoretischen Virennachweis. Nach den heutigen biologisch technischen Möglichkeiten wäre also der Virennachweis ganz einfach. Daher wandte sich der Verein am 07.08.2002 an das Institut für Virologie der Universität Gießen und bat um einen wissenschaftlich nachprüfbaren Nachweis über das Vorhandensein des Tollwutvirus (siehe Anlage). Trotz des heutigen Standes von Wissenschaft und Technik konnte dieser bis heute weder durch die Uni Gießen noch durch ein anderes Institut geführt werden. Aber selbst wenn es möglich wäre, Viren exakt und sicher zu definieren, fehlt noch immer der Beweis, dass sie die Ursache der aktuellen Krankheit sind. Die Virentheorie und die Theorie über die Entstehung von Krankheiten stützt sich einzig und allein auf eine 1876 durch den Chemiker Louis Pasteur aufgestellte Behauptung, die weder eine wissenschaftliche noch eine technische Grundlage hat! Hierauf haben wir verschiedene Veterinärämter - wie Sie vielleicht schon gelesen haben - bereits hingewiesen. Solange es keinen Virennachweis gibt, verstößt jede Impfung gegen das Tierseuchengesetz und fällt unter den Straftatbestand der Tierquälerei. Wir haben daher diese sinnlosen Impfungen provokant als Verbrechen bezeichnet. Da das Gegenteil nicht unter Beweis gestellt werden kann, erfolgte hierauf keine Reaktion. Impfungen sind das Hauptgeschäft der Tierärzte, das sich diese nicht entgehen lassen. Deshalb unterbleibt auch jegliche Aufklärung über die Impfrisiken. Auch im Falle einer kurz auf die Impfung folgenden Erkrankung wird ein Zusammenhang gar nicht erst hergestellt, und falls der Tierhalter diesen sehen sollte, energisch bestritten. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Tierarzt zu fragen, ob er bereit ist, die  Impfbescheinigung auszufüllen und zu unterschreiben, die Sie sich nachfolgend herunterladen dürfen. Über die Reaktion werden Sie überrascht sein! Die Feststellungen, der diesem Beitrag folgenden Studie, die vom Canine Health Concern in Auftrag gegeben wurde, einem Verein, der sich in Grossbritanien gegen das Impfen einsetzt, über den zeitlichen Zusammenhang zwischen Impfungen und darauf  folgende Erkrankungen werden Sie noch mehr überraschen. Danach erkranken die meisten geimpften Tiere innerhalb der ersten drei Monate nach der Impfung entweder an der Krankheit, gegen die geimpft wurde, oder es treten Verhaltensstörungen, Epilepsie oder Allergien auf, die das Tier zuvor überhaupt nicht kannte. Das entspricht auch den Erfahrungen aus der homöopathischen Praxis des Heilpraktikers bzw. der Tierheilpraktikerin, die sich an die Autorin des Buches "Unsere Hunde würden länger leben, wenn", Frau Dr. Ziegler, gewandt hat, die trotz der vorstehenden Ausführungen einige Impfungen - zumindest einmalig - befürwortet.

 

Jedoch kann man zwischen den Zeilen lesen, welche Einstellung die Autorin zum Thema "Impfen" vertritt. Häufig müssen Buchautoren Zugeständnisse machen, weil sie doch Repressalien des Gesetzgebers fürchten. Wer aber vor einem tödlich verlaufenden Impfsarkom warnt, das bereits bei der Erstimpfung auftreten kann, kann nicht ernsthaft auch nur eine einzige Impfung bejahen!

 

Wenn Sie die vorstehenden Ausführungen über Impfungen und zur Krankheitsentstehung von Professor Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst aufmerksam gelesen haben, können Sie Ihr Tier nicht mehr ruhigen Gewissens impfen lassen. Vielmehr sollten Sie für ein stabiles Immunsystem sorgen. Wie, das erfahren Sie im Bereich Homöopathie auf dieser Homepage.