RICHTIG BEHANDELN - VON ANFANG AN !

Schulmedizinische Vorschädigung und homöpathische Vorbehandlung im Vergleich

Simba wurde zwei Jahre nur schulmedizinisch behandelt

Im Alter von zwei Jahren wurde Simba in den Haushalt des dort bereits lebenden Yoda vermittelt.

 

Beide Rüden hatten unterschiedliche "Tierarztkarrieren" hinter sich.

 

Simba wurde regelmäßig geimpft, entwurmt und äußerlich gegen Flöhe und Zecken mit den bekannten Nervengiften "behandelt".

 

Er reagierte hierauf mit Hautkrankheiten, die regelmäßig mit Cortison behandelt wurden, während Wurm- und Parasitenbehandlung(en) weitergeführt wurden, ohne sich Gedanken über die eigentliche Ursache zu machen.

 

Hierdurch und ernährungsbedingt immer wiederkehrende Durchfälle gehörten ebenfalls zum Krankheitsbild.

 

Eine geschädigte Darmflora ist eindeutig ein Indikator für ein geschwächtes bzw. gestörtes Immunsystem, da sich dieses zu 80 % im Darm befindet. Es kann so zu Autoimmunreaktionen in Form von Juckreiz oder weitaus schwereren Formen kommen, in denen sich das Immunsystem also gegen den eigenen Körper richtet.

 

So war und ist bei Simba der Aufbau des Immunsystems und eine Ausleitungstherapie von größter Wichtigkeit, damit Hautreaktionen wie diese

Entgiftungsversuch des Organismus über die Haut

künftig der Vergangenheit angehören.

 

Hier gilt, dass die Ausleitungstherapie umso länger dauert, je später sie beginnt.

Yoda wurde von Anfang an homöopathisch behandelt

Yoda wurde bereits am Tage seiner Abholung vom Züchter einem ganzheitlich behandelnden Heilpraktiker vorgestellt, der sofort die Ausleitung der durch die bereits durchgeführten Impfungen in den Organismus eingebrachten Schwermetalle durchführte. Während der Ausleitungsphase ließen Husten, Schnupfen und Augenentzündungen nicht lange auf sich warten, da der Körper zusätzlich eine Ersatzausscheidung durch die vorhandenen Körperöffnungen versuchte. Auch diese "Erkrankungen", die nicht Krankheiten im eigentlichen Sinne, sondern körpereigene Entgiftungen darstellten, wurden ganzheitlich behandelt, indem die selbst durchgeführte Ausscheidung über die natürlichen Körperöffnungen gefördert und nicht - wie bei schulmedizinischen Behandlungsmethoden üblich - pharmazeutisch-chemisch unterdrückt wurde. So konnte erreicht werden, dass Entgiftungsprozesse wieder über die hierfür zuständigen Organsysteme durchgeführt wurden, und die Erkältungs- und Entzündungssymptome wie von selbst verschwanden.

 

Diese Behandlungsmethode hat außerdem noch einen weiteren Nebeneffekt:

 

Jede mit Hilfe der eigenen Selbstheilungskräfte überwundene Krankheit stärkt das Immunsystem. Daher ist ein frühzeitiges "Training" von größter Wichtigkeit. Damit ist Yoda seinem Freund Simba weit voraus. Yoda wird selten krank bzw. steckt sich bei anderen Hunden nicht an.

 

Die Ausleitung aller Giftstoffe und die Vermeidung der Einleitung derselben sowie die optimale Versorgung mit allen Vitaminen und Mineralstoffen über die Nahrung sollte daher bei jedem Welpen- bzw. Junghundbesitzer zu den ersten und wichtigsten Aufgaben gehören.

 

Zusammenfassend können wir nur zu folgendem raten:

 

  • Lassen Sie das Immunsystem Ihres Tieres wiederherstellen
  • Lassen Sie keine "Auffrischungsimpfungen" mehr durchführen
  • Führen Sie keine chemischen Wurmkuren und andere Parasitenbehandlungen durch
  • Wehren Sie sich gegen die Gabe von Antibiotika und fragen Sie nach Alternativen!
  • Reduzieren Sie den (antibiotikaverseuchten) Fleischanteil in der Nahrung Ihres Hundes
  • Wenn Sie uns nicht glauben, dann vielleicht der Tierärztin Dr. Jutta Ziegler in ihrem Buch "Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden"

 

Und abschließend hätten wir noch eine Bitte:

 

Geben Sie Ihrem Welpen bzw. Junghund die Chance auf ein gesundes Leben und machen Sie ihn nicht um lukrativen Dauerpatienten des Tierarztes - eben durch die richtige Behandlung

 

                                       von Anfang an!