Aus aktuellem Anlass

 

 

Unsere Stellungnahme zum Impfbeitrag der Sendung

 

"Tiere suchen ein Zuhause" vom 12. Mai 2013

 

In einer Sendung, in der Mikro-Chip, Entwurmung und vor allen Dingen die Impfung regelmäßig als besonderes Qualitätsmerkmal der zu vermittelnden Tiere hervorgehoben wird, wird doch tatsächlich das Thema "Impfkomplikationen" - eine schmeichelhafte Umschreibung der Impfschäden, denen hier eine eigene Seite gewidmet ist - aufgegriffen. Gleich zu Beginn des Film-Beitrages kommt Frau Gisela Schrank zu Wort, die jahrelang den Worten ihres Tierarztes Glauben schenkte, wonach die von ihr beobachteten, schwerwiegenden, im Grunde über eine "Impfreaktion" hinausgehenden Beschwerden überhaupt nichts mit der vorausgegangenen Impfung zu tun haben sollten; bis zu dem Tag, als diese so schwerwiegend waren, dass nur noch die Euthanasie des Katers blieb, um ihn von seinen Leiden zu erlösen. Erst danach war klar, dass es doch einen Zusammenhang zwischen regelmäßigen Impfungen und Tod des Katers gab mit der Konsequenz, dass Frau Schrank den neuen Kater nun nicht mehr impfen lässt. Ihr - wie auch vielen anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern - war gar nicht klar, dass es in Deutschland keine Impfpflicht gibt. Unser Verein wurde in dem Filmbeitrag namentlich leider nicht genannt; diese Internetseite diente aber dennoch seiner Vorbereitung. Die Unterseite "Impfschadenberichte" wurde ab der 43. Minute in Auszügen eingeblendet und dazu kommentiert, dass "Impfschadenberichte" im Internet "zusammengetragen" würden. Gerade die immer größere Anzahl solcher Impfschäden mit zum Teil schlimmem und schlimmstem Ausgang ist es, die jahrelang totgeschwiegen wurde, an der man aber mittlerweile dauerhaft nicht mehr "vorbeikommt" . Internetseiten wie diese sind es, die zur Aufklärung beitragen, was zu wachsender Impfkritik und Vernunft unter den Tierhaltern führt - die Pharmaindustrie nennt es allerdings "Impfmüdigkeit". Insofern sehen wir das Aufgreifen dieses wichtigen Themas in einer Sendung mit sehr hohen Einschaltquoten als einen großen Erfolg unserer jahrelangen Vereinsarbeit an; auch, wenn "nur" der hier auch von uns häufig zitierte Tierarzt

 

Dirk Schrader

 

im Filmbeitrag zu Wort kommt, der immerhin erwähnt, dass der Nutzen einer Impfung in der veterinärmedizinischen Fachliteratur an keiner Stelle dokumentiert ist. Mit dieser Aussage lehnt er sich als Tierarzt bereits sehr weit "aus dem Fenster", denn

 

Impfen ist eine Irrlehre,

 

von der sein ganzer Berufsstand lebt, da es für die die Krankheiten auslösenden Viren, gegen die geimpft wird, noch immer keinen empirischen, naturwissenschaftlichen Beweis gibt. So ist und bleibt das Impfen nur ein

 

"Geschäft mit der Angst",

 

ohne dass der größte Teil der Tierarztpraxen schließen müsste.Und genau an dieser Stelle beginnt unsere unabhängige Vereins- und Aufklärungsarbeit, die weit über das "Zusammentragen" einiger Impfschadenberichte hinausgeht.