Tetanus - Impfung gegen Gartenerde und Straßenstaub

Durch Tetanus verursachte Nackensteifheit beim Pferd

In der berühmten Dokumentation des englischen "Committee on Tetanus" von Sir David Bruce (1920) trat die Wirkungslosigkeit der prophylaktischen Seruminjektion unwiderlegbar zu Tage.

 

Obwohl dies der Fall ist, wird der Rückgang der Tetanus-Erkrankungen allein den Impfungen gegen diese Krankheit zugeschrieben. Diese unsinnige Behauptung wird auch bei vielen anderen Krankheiten, wie z.B. der Tollwut, aufgestellt. Im Gegensatz zur Tetanus-Erkrankung findet sich bei der Tollwut aber nicht einmal ein Krankheitserreger, der als ihr Auslöser gilt, weshalb die Tollwut u.a. als eigenständige Krankheit mehr als umstritten ist.

 

Der Tetanus hingegen ist eine körpereigene Abwehrreaktion, die als Selbstschutzmaßnahme  immer dann ergriffen werden muss und auch wird, wenn durch eine Verletzung eine so starke Gewebsschädigung eintritt, dass der Untergang des geschädigten Gewebes aufgrund von Sauerstoffmangel droht. Dies kann bei einer offenen Wunde durch einen eingedrungenen Fremdkörper der Fall sein, aber genauso gut auch die Folge einer stumpfen Einwirkung von außen. Ein Sauerstoffdefizit wird in einem gesunden Organismus sofort dadurch ausgeglichen, dass die verletzte Körperregion besser mit Blut versorgt wird. Hierzu ist eine erhöhte Leistung des Blutkreislaufs gefordert,  die von einem geschwächten Organismus nicht erbracht werden kann, was viele Ursachen haben kann. Dazu gehören ein schlechter Ernährungszustand genauso wie ein schwaches Immunsystem, das bereits unmittelbare Folge hiervon ist. In dem so entstandenen anaeroben, d.h. sauerstoffarmen Milieu, finden sich Bakterien, um dort die Rettung des durch Absterben bedrohten Gewebes einzuleiten. Sie sind nicht von außen in den Körper gelangt, sondern haben ihr Vorkommen u.a. auch in einem gesunden Darm des Körpers, wenn sie nicht gerade durch eine nutzlose und zugleich unsinnige Therapie mit Antibiotika zerstört wurden. Wenn sie also in das von Zerstörung bedrohte, sauerstoffarme Milieu gelangen konnten, sondern sie dort einen Stoff, der zu Unrecht als Gift bezeichnet wird, ab, welches lokal einen verstärkten Muskeltonus - eine Tetanie - auslösen soll, um so eine bessere Durchblutung - und damit eine bessere Sauerstoffversorgung - des geschädigten Gewebes zu erreichen, damit es so vor dem Absterben bewahrt werden kann. Die das vermeintliche Gift absondernden, spiralförmigen Bakterien - wissenschaftlich als Klostridien bezeichnet - treten nur im anaeroben Bereich auf, um dort den Untergang von Gewebe zu verhindern, wenn der kreislaufschwache Organismus alleine hierzu nicht in der Lage ist. Sie lösen so einen Gesundungsprozess aus und verdienen daher nicht die Bezeichnung "Krankheitserreger", sondern eher "Gesundheitserreger". Wichtig ist an dieser Stelle auch die Information, dass Klostridien nicht als Ursache der Krankheit "Tetanus" angesehen werden dürfen, sondern dass sie als Folge einer Gewebsschädigung durch Sauerstoffmangel ihren ursprünglichen Aufgabenbereich im Körper verlassen, um an einer anderen Stelle des Körpers einen Heilungsprozess einzuleiten. Sie erfüllen somit beim Abbauprozess von zerstörtem Gewebe eine wichtige Funktion, nach deren Beendigung sie an der betroffenen Körperstelle nicht mehr nachweisbar sind.

 

Klostridien sind daher eindeutig nicht als Ursache, sondern als Folge einer Gewebsschädigung anzusehen, was wir nochmals zum Anlass nehmen, auf den Aufsatz von Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst zu verweisen, in dem die "Entstehung von Krankheiten durch Keime als ein modernes Märchen" bezeichnet wird; und zwar zur RECHT.

 

Damit ist die Theorie eines verstärkten Muskeltonus durch einen Erreger von außen eindeutig widerlegt und vor allen Dingen der Grund für eine Impfung gänzlich entfallen. Diese könnte und kann sich dann nur selbstzerstörerisch gegen den eigenen Körper richten, was sich bereits in den vielen Impfschäden, wie z.B. Leberleiden, Gelenksentzündungen und Lähmungen dokumentiert.

 

Die noch heute praktizierte "homologe Serumtherapie", Nachfolgerin der Impftherapie mit Pferdeserum, die vielen Geimpften den Tod gebracht hat, erzeugt akute allergische Reaktionen und andere, schwere gesundheitliche Störungen. Hierzu verweisen wir auf einen Presseartikel vom 12.07.2002, der bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat, da das Impfverfahren noch immer dasselbe ist und in welchem ein schwer Tetanus-Impfgeschädigter einerseits sein Beschwerdebild beschreibt und andererseits von seinen Erlebnissen  mit Ärzten und Behörden im Verfahren um die Anerkennung berichtet.

 

Wie vorstehend bereits ausgeführt, entsteht ein Tetanus als reine Selbstschutzmaßnahme gegen eine durch Sauerstoffmangel verursachte, drohende Gewebszerstörung. Diese wird in der Regel durch die hierdurch entstehende, vermehrte Blutzufuhr kompensiert, wenn der Organismus über einen guten Ernährungszustand und ein gutes Immunsystem verfügt. Nur, wenn dies nicht der Fall ist, entgleist der lokale Tetanus zu einem generalisierten Tetanus, also zu dem Krankheitsbild, das in der Regel tödlich endet und uns daher zu den nicht minder gefährlichen,nutzlosen Impfungen an unseren Tieren veranlassen soll.

 

Viel nutzbringender wäre eine gute Ernährungssituation mit einem hieraus folgenden guten Immunsystem.

 

Den entscheidenden Rückgang des bösartigen Verlaufes von Tetanus haben wir der verbesserten chirurgischen Versorgung und den allgemein verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken - und nicht etwa durchgeführten Impfungen.