Weinheimer Tiermesse

am 17. und 18. September 2011

Zum einen mussten Herrchen oder Frauchen beim Betreten des Ausstellungsgeländes nicht gleich das Portemonnaie aufmachen und Eintritt bezahlen; zum anderen durfte auch der evtl. mitgeführte Hund das Ausstellungsgelände betreten, ohne zuvor eigens hierfür erneut mit - wie bereits mehrfach ausgeführt - gefährlichen Giften "versorgt", also geimpft worden zu sein. Auch hier hat das zuständige Veterinäramt seine Aufgabe richtig verstanden:

 

Die Aufgabe des Veterinäramtes besteht in der Seuchenbekämpfung. Tierseuchen gibt es deutschlandweit aber nicht und wird bzw. kann es bei ausreichender Unterstützung des Immunsystems auch nicht geben. Daher war der Verzicht auf die Vorlage eines gültigen Impfausweises, der im übrigen der Vergangenheit angehören sollte, mehr als angebracht. Grenzüberschreitend sollten unsere Tiere nicht an ihren Impfungen zu erkennen sein, sondern- wie alle anderen Reisenden auch - an Name und genauer Bezeichnung des Besitzers mit Anschrift.

 

Dieser Ansicht waren auch sehr viele Aussteller der Messe.

 

Das Sortiment im Bereich "Tierzubehör" zeigte auch, dass - endlich - dem Brustgeschirr gegenüber dem Halsband der Vorzug gegeben wird. Die vor allem gesundheitlichen Vorteile, die das Brustgeschirr gegenüber dem Halsband hat, sind auf unserem Flugblatt "Brustgeschirr statt Halsband" sehr übersichtlich zusammengestellt und erklärt. Das Flugblatt wurde daher von Tierheilpraktikern und auch Tiertrainern gerne angenommen. Auch Sie - liebe Leserin / lieber Leser sind herzlich dazu eingeladen, sich dieses Merkblatt herunterzuladen und bei Ihrem Hund ein Brustgeschirr zu verwenden. Er wird es Ihnen sicherlich danken, dass er künftig keine Kopfschmerzen mehr nach dem Gassigang hat.

 

Leider kommt es immer häufiger vor, dass ältere Menschen sich alleine zu Hause nicht mehr versorgen können und der ambulante Pflegedienst nicht ausreicht, um eine Betreuung sicherzustellen. Der Verlust der eigenen vier Wände ist für viele ein sehr schmerzlicher; noch schmerzlicher jedoch wird der Abschied von einem geliebten Haustier empfunden, das im Alter oft der einzige Freund und Gesellschafter ist. Diesen auf Kosten des Steuerzahlers in ein Tierheim "abgeschoben" zu haben, ist oft ein nicht zu überwindendes Trauma, das Geist und Körper schwer belastet. Umso erfreulicher ist es, dass es mittlerweile einige Altenheime gibt, die es ihren Bewohnern gestatten, ihr Haustier einfach mitzubringen. Hierzu gehört auch das

Seniorenheim am Brunnen, 69253 Heiligkreuzsteinach / Lampenhain, Oberdorfstraße 1 


 

Stand "Mit Hund und Katz ins Altenheim" Stand "Mit Hund und Katz ins Altenheim"