Zur Verharmlosung der Nebenwirkungen


fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker


                                                        Gerhard Kocher




 

Schulmediziner behandeln nicht ganzheitlich

 

– dafür leisten sie aber ganze Arbeit

 

Lilly's rechtes Auge war ein wenig rötlich - anderthalb Wochen später war sie tot!

Lilly

"Unsere Lilly war nur wenige Male beim Tierarzt, da sie sich immer im Haus oder Garten aufhielt und es kaum Anlässe dafür gab" schrieben ihre Besitzer an den Verein nachdem sie überhaupt fähig waren, die schrecklichen Ereignisse der letzten Wochen in Worte zu fassen. Diesen Fehler wollten Lilly's Besitzer auch nicht begehen, als ihnen aufgefallen war,

 

"dass ihr rechtes Äuglein rötlich war und sie es im Sonnenlicht ein wenig geschlossen hielt."

 

Daher wandten sie sich zunächst an eine Tierheilpraktikerin, die zu einer speziellen Augenuntersuchung samt Anfertigung eines Blutbildes riet.

 

Die Auswertungen von Blutbildern jedoch haben wenig Erkenntniswert, da sie letztlich nur eine "Momentaufnahme" eines bei der Blutabnahme gestressten Tieres darstellen. Die von der Pharmaindustrie absatzorientiert festgelegten "Normwerte" der einzelnen Parameter werden stets isoliert betrachtet, also nicht im Zusammenhang gesehen, haben daher keine Aussagekraft und werden darüber hinaus meist falsch ausgewertet. Die regelmäßige Anfertigung von Blutbildern stellt neben Impfungen und Antibiotika-Behandlungen eine wichtige Einnahmequelle der Tierärzteschaft dar. Indem gegenüber Tierhaltern ihre Notwendigkeit behauptet wird, wird ein Abhängigkeitsverhältnis geschaffen, das die Tierhalter immer wieder zurück in die Tierarztpraxis bringt. In den verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen für Veterinäre wird diese Unternehmensstrategie auch unter dem Begriff "Patientenbindung" zusammengefasst.

 

So nahm Lilly's Schicksal dann auch seinen Lauf. Nur eineinhalb Wochen später war sie tot, zu Tode therapiert durch die abwechselnde und auch sogar gleichzeitige Gabe von Kortison (neben Antibiotika dem Lieblingsmittel der Tierärzte) und einer Überdosis Insulin - ausgehend von einem "rötlichen (nicht roten) Äuglein" das von der Katze "im Sonnenlicht geschlossen gehalten wurde".

 

"Meine Schuldgefühle werden niemals vergehen, denn ich hätte - durch richtiges Entscheiden und Handeln - alles abwenden können."

 

schrieb Lilly's Besitzerin an den Verein. Zum vollständigen Beitrag gelangen Sie hier.