Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz des Vereins Gesundheit und Impffreiheit für Tiere e.V.

Impfschadenberichte

Hier erfahren Sie, was Ihnen Ihr Tierarzt nicht über Impfungen erzählt

 

„Den Menschen muss klar gemacht werden, dass die Impfung eine erhebliche Attacke und ein massiver Eingriff in unsere Körperfunktionen darstellt , die Liste der Impffolgen ist lang, auch und vor allem der Ausbruch von Krankheiten, die dem Organismus bereits innewohnen, die er ungeimpft selbst in Ruhe halten könnte, von der Weitergabe der Impfschäden an unsere Nachkommen ganz zu schweigen.“

 

 

Auszug aus einem an den Verein gerichteten Brief einer Tierärztin



Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über uns. Und vielleicht möchten Sie ja etwas zu unserem Verein beitragen. Helfen Sie jetzt mit und werden Sie Mitglied.

Tierärztlicher Eid


Ich schwöre feierlich, mein tierärztliches Fachwissen und meine Fähigkeiten zum Schutz der Gesellschaft, der Gesundheit der Tiere und ihr Wohlergehen  einzusetzen, Schaden und Leid von den Tieren abzuwenden sind meine Pflicht, solange ich lebe.

Tetanus - Impfung gegen Gartenerde und Straßenstaub

Durch Tetanus verursachte Nackensteifheit beim Pferd

Das ist die Quintessenz dessen, was in Enzyklopädien und sonstiger Literatur über die zumeist tödlich endende Krankheit "Tetanus" dem ahnungslosen Patienten bzw. Tierhalter vorgelogen wird.

 

Danach soll sie nämlich durch Bakterien verursacht werden, die hauptsächlich in gut gedüngter Gartenerde und im Straßenstaub zu finden sind. Gelangen diese durch eine offene Wunde erst einmal in die Blutbahn, entwickeln sie unter anaeroben Verhältnissen ein Gift, das die Nervenbahnen entlang bis ins Gehirn wandert und dort die Krankheit auslöst. Ist dieser Prozeß erst einmal in Gang gesetzt, nimmt das Schicksal nach Darstellung der Ärzteschaft unaufhaltsam seinen Lauf.

 

Nach dieser Theorie schwebt jedes Lebewesen in Lebensgefahr, das nicht gegen das Tetanustoxin (so wird das die Krankheit angeblich auslösende Gift allgemein bezeichnet) "geimpft" wurde, wenn eine offene Wunde entstanden ist, in die Schmutzpartikel gelangt sind. Nach vorherrschender Meinung muss diese sofort vor dem Eindringen weiterer Erreger von außen durch steriles Material geschützt werden.

 

Was die Wenigsten aber wissen ist die Tatsache, dass ein generalisierter Tetanus nach gesicherten Erkenntnissen auch aufgrund einer stumpfen Verletzung, also durch eine Quetschung oder Prellung, entstehen kann, obwohl gar keine offene Wunde und auch sonst keine Möglichkeit für Erreger existiert,  um von außen in den Organismus zu gelangen.

 

Demnach müssen noch andere, wesentliche Voraussetzungen für das Entstehen der Krankheit erfüllt sein, als nur Bakterien aus der unmittelbaren Umgebung.

 

Ohne die über Jahre verbreitete, falsche Krankheitslehre, wonach Auslöser jeder Krankheit stets ein Erreger aus dem Umfeld sein muss, könnten aber Industriezweige wie die Desinfektionsmittelindustrie, die bekanntlich von der Bakterienhysterie lebt, gar nicht existieren.

 

Also werden solche wichtigen Informationen verschwiegen und die Theorie über die Entstehung von Infektionskrankheiten durch Keime, die von außen in den Organismus eindringen, weiterhin aufrechterhalten, die bereits Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst in seinem Aufsatz als modernes Märchen entlarvt hat.

 

Daher haben die sogenannte "passive Impfung" gegen Tetanus als präventive Therapie, wie auch die aktive Impfung zur Vorbeugung den Verlauf der Krankheit nie beeinflussen können.

 

Warum dies so ist und weitergehende Informationen über den Tetanus erfahren Sie hier.

Halsbänder als Erziehungshilfe

Halsbänder als Erziehungshilfe richten bei Hunden ungeahnten körperlichen und seelischen Schaden an.

 

Hierzu gehören die durch den Hund selbst ausgelösten Sprühhalsbänder und auch die durch den Hundehalter per Fernbedienung ausgelösten Produkte. Die Firma Schecker GmbH vertreibt in diesem Produktsegment sowohl Sprühhalsbänder als auch Vibrationshalsbänder mit Ton, die für besonders "nervöse und empfindliche Hunde" ausdrücklich empfohlen werden.

 

Die nicht wiedergutzumachenden Schäden werden in einem Beitrag der Begründerin der Animal Learn Hundeschule, Clarissa von Reinhardt, sehr anschaulich dargestellt, der durch die Hundeschule Findeklee und alle anderen dem Animal Learn Netzwerk zugehörigen Hundeschulen veröffentlicht wurde. Bitte laden Sie sich diesen wichtigen Beitrag hier herunter.

 

Da die Firma Schecker GmbH in dem zur Zeit an ihre Kundschaft versandten Prospekt solche Produkte darüber hinaus bewirbt und dabei als völlig harmlos darstellt, haben wir uns per Brief an die die Firma Schecker gewandt und unter Hinweis auf die von den Erziehungshalsbändern ausgehenden Gefahren darum gebeten, solche tierquälerischen Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.

 

Über die Reaktion hierauf werden wir an dieser Stelle berichten.

 

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf,
die Vögel aber singen wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
- Nur du bist fort gegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.


Johann Wolfgang von Goethe

Schreckgespenst Tollwut

 

Die Ansteckungstheorie bei der Tollwut stammt noch aus der Zeit der Werwölfe und Vampire und wird noch heute als Lehrmeinung akzeptiert.

 

 

In der modernen Medizin wird inzwischen davon ausgegangen, dass Tollwut keine eigenständige Krankheit mit eigenem, spezifischen Virus als Krankheitsursache ist. Es ist bis heute nicht möglich, die Tollwuterkrankung durch mikroskopische und labormedizinische Untersuchungen eindeutig zu beweisen

 

Informieren Sie sich hier über das Phantom, gegen das Sie regelmäßig mit hochgiftigen Impfstoffen impfen lassen, damit die Grenze ins Ausland ungehindert passiert werden oder die Hundeausstellung besucht werden kann.

 

Zwingerhustenepidemie - trotz "Schutzimpfung"

 

Von Impfschaden betroffene Hundehalterin fordert weitere Impfungen

"Hunde im Rheinland von gefährlicher Seuche bedroht"


Es ist kaum zu glauben.

 

Mit diesem, Ende Oktober erschienenen Presseartikel fordert die Besitzerin des an Zwingerhusten verstorbenen Doggen-Rüden "Jupp" strengere Impfpasskontrollen bei Hundeausstellungen.


Unseres Erachtens verfehlt dieser Artikel bei genauem Durchlesen sein Ziel. Er ist ein sehr treffender Beweis für die Nutz- und Schutzlosigkeit von Impfungen.

 

Warum, das lesen Sie hier.

 


"Impfungen" werden immer häufiger auch in den Medien thematisiert

 

 

Unsere Stellungnahme zum Impfbeitrag der Sendung

 

"Tiere suchen ein Zuhause" vom 12. Mai 2013

             Amtliche Anordnung einer Tollwutnachimpfung

 

            ohne gesetzliche Grundlage

 

                  durch die Kreisverwaltung Germersheim

In einem dem Verein bekannt gewordenen Fall versuchte die Amtstierärztin der Kreisverwaltung Germersheim, Frau Dr. Wieczorek, ihre Position dazu zu missbrauchen, Frau Claudia Trauth, die ihren Hund Karo als Tierschutznotfall mit gültigem Impfpass aus Bulgarien bei sich aufgenommen hat und die behandelnde Tierärztin gleich mit, zu einer weiteren Tollwutimpfung per Anordnung zu zwingen. Eine Tollwutimpfung kann zudem lt. Tollwutverordnung durch einen Veterinär nur bei drohender Seuchengefahr angeordnet werden, da nach geltendem Recht in Deutschland Impffreiheit besteht!

 

Hievon hat sich die Tierhalterin jedoch nicht beeindrucken lassen und in ihrem Antwortschreiben von Frau Dr. Wieczorek den Virennachweis gefordert.

 

Dieser konnte durch die Amtstierärztin bis heute nicht erbracht werden. Stattdessen wurde die angedrohte zwangsweise Durchsetzung der Impfung nicht weiterverfolgt.

 

Hierdurch konnte jedoch nicht verhindert werden, dass das Veterinäramt des Kreises Germersheim in die Liste der Ahnungslosen aufgenommen wurde, die wir künftig noch um die Veterinärämter und Tierärzte erweitern werden, die trotz fleißiger Impfpraxis nicht wissen, wogegen eigentlich.

 

In einem weiteren Fall, der sich fast zeitgleich ereignete, konnte Simy's Besitzerin  die durch das Flughafenveterinäramt angeordnete, zweite Impfung nicht verhindern, weil das Fehlen einer Tollwutvirendiagnose nur durch unseren Verein bekannt gemacht und aus Profitgier ansonsten verschwiegen wird. Deshalb musste die kleine Simy sterben.

 

Lesen Sie hier mehr zu diesem brisanten Fall!

 

Impfen - Das Geschäft mit der Angst

Der in Hamburg praktizierende Tierarzt Dirk Schrader hat in einem im Juli mit dem Hamburger Abendblatt geführten Interview dargelegt, welche Marge in den Impfstoffen liegt bzw. wie oft - rein aus wirtschaftlichen Gründen - Behandlungen und sogar Operationen empfohlen werden, die alles andere als dem Wohl des Patienten dienen.

 

Hier werden Parallelen zu den Ausführungen der österreichischen Tierärztin Dr. Jutta Ziegler aus ihrem Buch "Unsere Hunde würden länger leben wenn..." deutlich.

 

Zu dem eindrucksvollen und zugleich erschreckenden Beitrag gelangen Sie hier.

 

Schilddrüsenhormone haben gefährliche Nebenwirkungen!

Schilddrüse eines Hundes

Die Schilddrüse wird durch die Verabreichung von Schilddrüsenhormonen, die sie selber herstellen kann, zur Untätigkeit verurteilt. Dagegen stellt das Spurenelement Jod das "Hauptnahrungsmittel" der Schilddrüse dar und damit auch ihre Funktionen sicher.

 

Eine Behandlung mit Jod ist gegenüber der Behandlung mit Schilddrüsenhormonen, für deren Dosierung nach Art und Menge zunächst teure Blutuntersuchungen durchgeführt werden, allerdings viel zu einfach und billig. Da eine Hormonbehandlung oft über Jahre (!) durchgeführt wird und ihre Dosierung stets kontrolliert werden muss, da andernfalls ein Rückfall zu der natürlich nur mit Hormonen zu behandelnden Krankheit droht, was dem Besitzer von Hund oder Katze eindringlichst erklärt wird, muss der tierische Patient regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen in die Praxis kommen. So wird eine Abhängigkeit geschaffen, die für sichere Einnahmen sorgt.

 

Die Hormonbehandlung wird der Jodbehandlung immer vorgezogen und hierdurch Risiken in Kauf genommen, die für den Patienten durchaus lebensbedrohlich werden können, worüber allerdings nie vollständig aufgeklärt wird.

 

Zu weitergehenden Informationen gelangen Sie hier.

PETA Studien zu Fleischloser Hundeernährung

Die Tierschutzorganisation PETA hat zwei Studien zum Gesundheitszustand vegetarisch ernährter Hunde durchgeführt, die zum Ergebnis haben, dass vegetarisch ernährte Hunde sich durchweg bester Gesundheit erfreuen. Nur in einigen wenigen Fällen war zu beobachten, dass der Urin zu alkalisch wurde und es daher leichter zu Harnwegsinfekten kam.

 

Bei Allergien oder immer wiederkehrenden Durchfällen kann gleichwohl eine fleischlose oder zumindest fleischreduzierte Hunde- bzw. Katzenernährung in Betracht kommen. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht sind Hunde nicht nur Fleisch- sondern auch Allesfresser und erhalten heute über die Schlachttiere, die nicht mehr mit den Beutetieren von einst vergleichbar sind, viele Schadstoffe, die sich auf Verhalten und Gesundheit auswirken.

 

Aber auch der ethische Aspekt ist für viele Tierhalter Grund genug, der Fleischernährung "den Rücken zuzukehren".

 

Hier gelangen Sie zum Beitrag und den beiden Studien.

 

Dass tierische Fette ungesund sind, ist allgemein bekannt. Hier erfahren Sie den Grund aus ganzheitlicher Sicht.

 

Über uns

Der als gemeinnützig anerkannte Verein setzt sich für das Leben und die Gesunderhaltung aller Tiere ein. Dazu gehört neben dem Aufzeigen von Mängeln im Tiergesundheitssystem auch die ausführliche Information über die durch Impfungen drohenden, tödlichen Gefahren, die tierärztlicherseits stets verneint werden bzw. gar nicht erst zur Sprache kommen, wenn der Tierhalter nicht danach fragt. Insbesondere warnen wir auch vor dem unnötigen und überflüssigen Einsatz von Antibiotika, Cortison etc., und zeigen alternative Behandlungsmethoden auf. Wenn Ihr Tier von einem Impfschaden betroffen sein sollte, helfen wir Ihnen gerne weiter. Im Rahmen dieser Homepage haben Sie die Möglichkeit, sich durch Lesen der einzelnen Beiträge umfassend zu informieren. Das Herunterladen von Flugblättern bzw. deren Weitergabe ist ausdrücklich erwünscht.

 

Ihnen gefällt, was wir tun und Sie würden uns gerne im Rahmen Ihrer Möglichkeiten unterstützen? Lesen Sie mehr über uns.