Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz des Vereins:    Gesundheit + Impffreiheit für Tiere e.V. 

"Den Menschen muss klar gemacht werden, dass die Impfung eine erhebliche Attacke und ein massiver Eingriff in unsere Körperfunktionen darstellt, die Liste der Impffolgen ist lang, auch und vor allem der Ausbruch von Krankheiten, die dem Organisumus bereits innewohnen, die er ungeimpft selbst in Ruhe halten könnte, von der Weitergabe der Impfschäden an unsere Nachkommen ganz zu schweigen."      

                                                            Dörthe Kunkel, Tierärztin

 

"Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun können. Sie rufen alle möglichen Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in Zusammenhang bringen würden."

                                                                                             

                                                                   Christin Charnbreau, Tierärztin

 

"Jede Impfung ist wissenschaftlich gesehen ein Skandal!"

                                                                       Dr. Jaques M. Kalmar                                                                     

                                                                                                              "Impfen ist eine Illusion der Schulmedizin und als legale Quacksalberei zu entlarven."

                                                                                

                                                                          Helena P. Blavatsky 1882

                                                           

                                                                 

Nicki, ein Fall unter so vielen Impfschadensfällen, die in....

                                   Nicki () der kleine Wirbelwind

 

....tausenden Tierarztpraxen täglich >produziert< werden und der Wahnsinn geht weiter!!! Die Tierhalter lässt man von Tierarztseite im Regen stehen, keine Aufklärung über die Gefährlichkeit der Impfungen. Die Tierärzte sind verpflichtet, dem Tierhalter den Beipackzettel des Impfstoffes auszuhändigen, aber welcher Tierarzt tut das schon, denn die Einnahmen müssen gesichert werden, also Praxiserhalt vor Tierwohl! Die Tiere sind also die >Dukatenesel< der Tierärzte.

 

So erging es auch dem Tierhalter von Nicki, er vertraute voll seinem (Haus)tierarzt, er wollte ja nur das Beste für seinen Liebling. Da Nicki die jährliche Impfprozedur anscheinend gut vertragen hat, dachte niemand daran, dass diese Impfung seine letzte sein sollte! Bei Nicki stellte sich über die Jahre hinweg eine Niereninsuffizienz ein, die ausgerechnet im Jahr seiner letzten Impfung ausgeheilt sein sollte?, welch' ein Trugschluss! 

 

Die Niere reagiert nämlich sehr empfindlich auf  Gifte, wie z.B. das hochtoxische Quecksilber und weitere bis zu 100 Zusätze in den Impfstoffen. Deswegen entwickeln über 80 % der Tiere im Laufe ihres Lebens eine Niereninsuffizienz(schwäche) mit weitreichenden Folgen, wie Allergien, Hautkrankheiten, Rheuma, Blutarmut, Bluthochdruck, Kreislaufprobleme etc.  Die Nierenschwäche war also auf keinen Fall ausgeheilt, denn dafür geben die >schulmedizinischen< Parameter, wie z.B. das Kreatinin, zu wenig her. 

 

Nicki hätte also, wegen der noch bestehenden Nierenschwäche, überhaupt nicht geimpft werden dürfen! In den älteren Impfpässen stand auf der 1. Seite links oben, >das Tier muss vollkommen gesund sein, erst dann darf es geimpft werden<, also ein ganz eindeutiger Regelverstoß!!!

 

Eine ganz wichtige Rolle spielt natürlich auch die Impfdosis, d.h., wurde die Menge des zu verabreichenden Impfstoffs genau auf das Körpergewicht des Tieres abgestimmt? Der TA bemerkte u.a. dem Tierhalter gegenüber, dass dieser Impfstoff genau derselbe ist, den er auch einem Pferd verabreicht. Aber >hallo<, hat er vielleicht Nicki die volle Dröhnung verpasst? Es bedarf ja keines großen mathematischen Wissens, um die genaue Dosiseinheit zu errechnen, der einfache Dreisatz tut es auch!

 

Nicki hätte auf jeden Fall gerettet werden können, wenn, ja wenn die nachfolgende >schulmedizinische< Behandlung unterblieben wäre. Denn bei einer >schulmedizinischen< Behandlung folgen >Chemie auf Chemie< und die kann keine Heilung bewirken. Nur eine sofort durchgeführte Ausleitungs-, sprich' Entgiftungstherapie mit pflanzl. und homöopathischen Medikamenten und einer Substitution mit orthomolekularen Mitteln, wie Zink, Selen etc. hätte das Leben von Nicki gerettet werden können. 

 

Lieber Tierhalter, wenn Sie lange Freude an Ihrem Tier haben wollen, unterziehen Sie es  keiner Impf- u. Entwurmungsbehandlung mit chem. Mitteln, werfen Sie das Erinnerungskärtchen von ihrem TA zum >Impfgeburtstag< ihres Tieres in den Mülleimer, denn dort gehört es hin, denn:

 

Impfen ist eine Irrlehre u. ein Verbrechen an Menschen und Tieren!

 

Mit dieser Aussage wollen wir uns ganz eindeutig von den sog. >Impfkritikern< abgrenzen, es kann nicht etwas kritisiert werden, was überhaupt keine Daseinsberechtigung hat, denn >nur die Wahrheit kann uns frei machen!< 

 

Lesen Sie nun den traurigen Bericht von Nicki, verfasst von seinem Herrchen, der seinen Verlust noch immer nicht verwinden kann.

Tetanus - Impfung gegen Gartenerde und Straßenstaub

                 Durch Tetanus verursachte Nackensteifheit beim Pferd

 

 

In der berühmten Dokumentation des englischen "Committee on Tetanus" von Sir David Bruce (1920) trat die Wirkungslosigkeit der prophylaktischen Seruminjektion unwiderlegbar zu Tage.

 

Obwohl dies der Fall ist, wird der Rückgang der Tetanus-Erkrankungen allein den Impfungen gegen diese Krankheit zugeschrieben. Diese unsinnige Behauptung wird auch bei vielen anderen Krankheiten, wie z.B. der Tollwut, aufgestellt. Im Gegensatz zur Tetanus-Erkrankung findet sich bei der Tollwut aber nicht einmal ein Krankheitserreger, der als ihr Auslöser gilt, weshalb die Tollwut u.a. als eigenständige Krankheit mehr als umstritten ist.

 

Der Tetanus hingegen ist eine körpereigene Abwehrreaktion, die als Selbstschutzmaßnahme  immer dann ergriffen werden muss und auch wird, wenn durch eine Verletzung eine so starke Gewebsschädigung eintritt, dass der Untergang des geschädigten Gewebes aufgrund von Sauerstoffmangel droht. Dies kann bei einer offenen Wunde durch einen eingedrungenen Fremdkörper der Fall sein, aber genauso gut auch die Folge einer stumpfen Einwirkung von außen. Ein Sauerstoffdefizit wird in einem gesunden Organismus sofort dadurch ausgeglichen, dass die verletzte Körperregion besser mit Blut versorgt wird. Hierzu ist eine erhöhte Leistung des Blutkreislaufs gefordert,  die von einem geschwächten Organismus nicht erbracht werden kann, was viele Ursachen haben kann. Dazu gehören ein schlechter Ernährungszustand genauso wie ein schwaches Immunsystem, das bereits unmittelbare Folge hiervon ist. In dem so entstandenen anaeroben, d.h. sauerstoffarmen Milieu, finden sich Bakterien, um dort die Rettung des durch Absterben bedrohten Gewebes einzuleiten. Sie sind nicht von außen in den Körper gelangt, sondern haben ihr Vorkommen u.a. auch in einem gesunden Darm des Körpers, wenn sie nicht gerade durch eine nutzlose und zugleich unsinnige Therapie mit Antibiotika zerstört wurden. Wenn sie also in das von Zerstörung bedrohte, sauerstoffarme Milieu gelangen konnten, sondern sie dort einen Stoff, der zu Unrecht als Gift bezeichnet wird, ab, welches lokal einen verstärkten Muskeltonus - eine Tetanie - auslösen soll, um so eine bessere Durchblutung - und damit eine bessere Sauerstoffversorgung - des geschädigten Gewebes zu erreichen, damit es so vor dem Absterben bewahrt werden kann. Die das vermeintliche Gift absondernden, spiralförmigen Bakterien - wissenschaftlich als Klostridien bezeichnet - treten nur im anaeroben Bereich auf, um dort den Untergang von Gewebe zu verhindern, wenn der kreislaufschwache Organismus alleine hierzu nicht in der Lage ist. Sie lösen so einen Gesundungsprozess aus und verdienen daher nicht die Bezeichnung "Krankheitserreger", sondern eher "Gesundheitserreger". Wichtig ist an dieser Stelle auch die Information, dass Klostridien nicht als Ursache der Krankheit "Tetanus" angesehen werden dürfen, sondern dass sie als Folge einer Gewebsschädigung durch Sauerstoffmangel ihren ursprünglichen Aufgabenbereich im Körper verlassen, um an einer anderen Stelle des Körpers einen Heilungsprozess einzuleiten. Sie erfüllen somit beim Abbauprozess von zerstörtem Gewebe eine wichtige Funktion, nach deren Beendigung sie an der betroffenen Körperstelle nicht mehr nachweisbar sind.

 

Klostridien sind daher eindeutig nicht als Ursache, sondern als Folge einer Gewebsschädigung anzusehen, was wir nochmals zum Anlass nehmen, auf den Aufsatz von Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst zu verweisen, in dem die "Entstehung von Krankheiten durch Keime als ein modernes Märchen" bezeichnet wird; und zwar zur RECHT.

 

Damit ist die Theorie eines verstärkten Muskeltonus durch einen Erreger von außen eindeutig widerlegt und vor allen Dingen der Grund für eine Impfung gänzlich entfallen. Diese könnte und kann sich dann nur selbstzerstörerisch gegen den eigenen Körper richten, was sich bereits in den vielen Impfschäden, wie z.B. Leberleiden, Gelenksentzündungen und Lähmungen dokumentiert.

 

Die noch heute praktizierte "homologe Serumtherapie", Nachfolgerin der Impftherapie mit Pferdeserum, die vielen Geimpften den Tod gebracht hat, erzeugt akute allergische Reaktionen und andere, schwere gesundheitliche Störungen. Hierzu verweisen wir auf einen Presseartikel vom 12.07.2002, der bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat, da das Impfverfahren noch immer dasselbe ist und in welchem ein schwer Tetanus-Impfgeschädigter einerseits sein Beschwerdebild beschreibt und andererseits von seinen Erlebnissen  mit Ärzten und Behörden im Verfahren um die Anerkennung berichtet.

 

Wie vorstehend bereits ausgeführt, entsteht ein Tetanus als reine Selbstschutzmaßnahme gegen eine durch Sauerstoffmangel verursachte, drohende Gewebszerstörung. Diese wird in der Regel durch die hierdurch entstehende, vermehrte Blutzufuhr kompensiert, wenn der Organismus über einen guten Ernährungszustand und ein gutes Immunsystem verfügt. Nur, wenn dies nicht der Fall ist, entgleist der lokale Tetanus zu einem generalisierten Tetanus, also zu dem Krankheitsbild, das in der Regel tödlich endet und uns daher zu den nicht minder gefährlichen,nutzlosen Impfungen an unseren Tieren veranlassen soll.

 

Viel nutzbringender wäre eine gute Ernährungssituation mit einem hieraus folgenden guten Immunsystem.

 

Den entscheidenden Rückgang des bösartigen Verlaufes von Tetanus haben wir der verbesserten chirurgischen Versorgung und den allgemein verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken - und nicht etwa durchgeführten Impfungen.

Halsbänder als Erziehungshilfe

Halsbänder als Erziehungshilfe richten bei Hunden ungeahnten körperlichen und seelischen Schaden an.

 

Hierzu gehören die durch den Hund selbst ausgelösten Sprühhalsbänder und auch die durch den Hundehalter per Fernbedienung ausgelösten Produkte. Die Firma Schecker GmbH vertreibt in diesem Produktsegment sowohl Sprühhalsbänder als auch Vibrationshalsbänder mit Ton, die für besonders "nervöse und empfindliche Hunde" ausdrücklich empfohlen werden.

 

Die nicht wiedergutzumachenden Schäden werden in einem Beitrag der Begründerin der Animal Learn Hundeschule, Clarissa von Reinhardt, sehr anschaulich dargestellt, der durch die Hundeschule Findeklee und alle anderen dem Animal Learn Netzwerk zugehörigen Hundeschulen veröffentlicht wurde. Bitte laden Sie sich diesen wichtigen Beitrag hier herunter.

 

Da die Firma Schecker GmbH in dem zur Zeit an ihre Kundschaft versandten Prospekt solche Produkte darüber hinaus bewirbt und dabei als völlig harmlos darstellt, haben wir uns per Brief an die die Firma Schecker gewandt und unter Hinweis auf die von den Erziehungshalsbändern ausgehenden Gefahren darum gebeten, solche tierquälerischen Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.

 

Über die Reaktion hierauf werden wir an dieser Stelle berichten.

 

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf,
die Vögel aber singen wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
- Nur du bist fort gegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.


Johann Wolfgang von Goethe

Schreckgespenst Tollwut

 

Die Ansteckungstheorie bei der Tollwut stammt noch aus der Zeit der Werwölfe und Vampire und wird noch heute als Lehrmeinung akzeptiert.

 

 

In der modernen Medizin wird inzwischen davon ausgegangen, dass Tollwut keine eigenständige Krankheit mit eigenem, spezifischen Virus als Krankheitsursache ist. Es ist bis heute nicht möglich, die Tollwuterkrankung durch mikroskopische und labormedizinische Untersuchungen eindeutig zu beweisen

 

Informieren Sie sich hier über das Phantom, gegen das Sie regelmäßig mit hochgiftigen Impfstoffen impfen lassen, damit die Grenze ins Ausland ungehindert passiert werden oder die Hundeausstellung besucht werden kann.

Schilddrüsenhormone haben gefährliche Nebenwirkungen!

Schilddrüse eines Hundes

Die Schilddrüse wird durch die Verabreichung von Schilddrüsenhormonen, die sie selber herstellen kann, zur Untätigkeit verurteilt. Dagegen stellt das Spurenelement Jod das "Hauptnahrungsmittel" der Schilddrüse dar und damit auch ihre Funktionen sicher.

 

Eine Behandlung mit Jod ist gegenüber der Behandlung mit Schilddrüsenhormonen, für deren Dosierung nach Art und Menge zunächst teure Blutuntersuchungen durchgeführt werden, allerdings viel zu einfach und billig. Da eine Hormonbehandlung oft über Jahre (!) durchgeführt wird und ihre Dosierung stets kontrolliert werden muss, da andernfalls ein Rückfall zu der natürlich nur mit Hormonen zu behandelnden Krankheit droht, was dem Besitzer von Hund oder Katze eindringlichst erklärt wird, muss der tierische Patient regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen in die Praxis kommen. So wird eine Abhängigkeit geschaffen, die für sichere Einnahmen sorgt.

 

Die Hormonbehandlung wird der Jodbehandlung immer vorgezogen und hierdurch Risiken in Kauf genommen, die für den Patienten durchaus lebensbedrohlich werden können, worüber allerdings nie vollständig aufgeklärt wird.

 

Zu weitergehenden Informationen gelangen Sie hier.