Milbemax - Nervengift und Hautzerstörungsmittel zugleich

Wie bereits im Leitartikel erwähnt, werden Entwurmungen nach dem Kalender durchgeführt - ohne Rücksicht darauf, ob Würmer vorhanden sind oder nicht. Darüber hinaus hat der Hamburger Tierarzt Dirk Schrader festgestellt, dass das Motiv des Tierhalters für sein Kommen in die Tierarztpraxis oftmals auch Zeitungsartikel sind, die saisonal zum Angriff auf die Parasiten blasen, die - wie dort meist behauptet wird - grundsätzlich in unseren Tieren leben. Hierbei werden die stärksten "Geschütze" aufgefahren - Nervengifte, die Lähmungen nicht nur bei den Würmern, sondern darüber hinaus auch Parästhesien und Verhaltensstörungen beim behandelten Tier auslösen können.

Diese gefährlichen Nebenwirkungen werden billigend in Kauf genommen vor dem Hintergrund, dass gesunde Tiere selten von Parasiten befallen werden und dies außerdem mehr als deutlich durch das befallene Tier angezeigt wird.

 

Das Entwurmungsmittel wird gekauft, weil "Samstag ist" und weil, "die Ehefrau es so gesagt hat" trägt der "zum Einkauf" geschickte Ehemann in der Tierarztpraxis zu seiner Entlastung vor. Dirk Schrader hat hierüber einen Beitrag geschrieben, aus dem außerdem wieder einmal deutlich wird, dass der Verkauf von Entwurmungsmitteln, zu dem die Tierärzte angehalten werden, am wenigsten zur Gesundheit der Haustiere beiträgt, sondern nur für gesunde Einnahmen der Hersteller sorgt.

 

Üblicherweise wird die Wurmkur mit dem Medikament "Milbemax" durchgeführt. Dieses Medikament führt zum vorzeitigen Schlüpfen bestimmter Herzwürmer, deren Larven dann knotenartige Gebilde unter der Haut bilden, die sofort aufbricht, wenn sich die Larven weiterentwickeln. Die so gewonnene Erkenntnis über das Vorhandensein von Herzwürmern bezahlt das "behandelte" Tier mit großen Qualen und nicht selten auch mit dem Tod.

Hier teilen Dirk Schrader und die Firma Canis Alpha unsere Ansicht!

Großflächige Hautschäden nach regelmäßiger Entwurmung

Solche Nebenwirkungen können durch eine homöopathische Entwurmung vermieden werden, indem der Darm so gestärkt wird, dass er die noch lebenden Würmer ausscheidet, ohne den Organismus weiter zu schädigen. Durch die regelmäßige Gabe von Kokosfett und eine gesundheitsbewußte Ernährung kann außerdem erreicht werden, dass sich Würmer im Darm erst gar nicht festsetzen und vermehren können.