Schreckgespenst Tollwut

Über Jahrzehnte hinweg ist es Impfstoffherstellern gelungen, Behörden, Tierhalter und auch die angesehene Ärzteschaft, die nichts ohne wissenschaftlichen Nachweis - und sei es auch nur der selbst erzeugte - glaubt, zu täuschen, indem sie das Krankheitsbild der Tollwut mit Terminologien und Elementen aus der Sagenwelt und Mythologie beschreibt.

 

Nach der Lehrmeinung ist Tollwut eine Krankheit, die sich durch Biss oder zumindest durch Kontakt mit dem Speichel des infizierten Organismus überträgt. Danach fallen tollwütige Tiere andere Tiere und auch Menschen an. Die Opfer werden dann selbst tollwütig und aggressiv.

 

Diese ausnahmslos einzigartige und unwahrscheinlichste Form der "Ansteckung" kommt nur in Gruselfilmen und -romanen vor und wird von Lesern und Zuschauern nur aus Unwissenheit so hingenommen und weil sie vor lauter Angst gar keinen klaren Gedanken fassen können.

 

Der Biss eines Vampirs führte dazu, dass das Opfer selbst zum Vampir wurde.

 

Der Biss des Werwolfes, der bei Vollmond unterwegs war, ließ sein Opfer ebenfalls zu seinesgleichen werden.

 

Genau dieser von den Impfstoffherstellern und den von ihnen unterhaltenen, eigenen Forschungsabteilungen geschaffene Bezug zur Mythologie bzw. die hierdurch geweckte und seit Jahren aufrecht erhaltene und geschürte Angst ist es, die Tierhalter, Tierärzte und Behörden bis auf einige wenige bisher davon abgehalten hat, diesen Schauergeschichten zu widersprechen und dem ein Ende zu bereiten.

 

Im Gegenteil:

 

Der Gesetzgeber lässt sich von der billionenschweren Pharmaindustrie dahingehend beeinflussen, in die Tollwutverordnung aufzunehmen, dass Tollwut nicht behandelt werden darf und Tiere mit Anzeichen von Tollwut sofort zu töten sind, ohne dass diese Krankheit, von der es inzwischen in Frage gestellt ist, ob es sich überhaupt um eine eigenständige Krankheit mit eigenem, spezifischen Virus als Krankheitsursache handelt, sicher diagnostiziert werden kann!

 

Dies sind die Gründe, die Millionen Tierhalter dazu veranlassen, ihren Tieren regelmäßig einen Giftcocktail verabreichen zu lassen, dessen Nebenwirkungen den Tod mit einschließen verbunden mit der Hoffnung, dass "schon alles gutgehen wird". Dass dies nicht immer der Fall ist, können Sie bei den Impfschadenberichten hinreichend nachlesen.

 

Vor diesem Hintergrund haben alle vergessen, dass das Gesetz - und zwar das Tierseuchengesetz - für das Vorliegen einer Krankheit zwingend die Infektion mit einem Erreger vorsieht, und dieser konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

 

Ausgehend von der Annahme, dass Tollwut sich wie die Werwolfithis überträgt, suchte der Chemiker L. Pasteur im 19. Jahrhundert jahrelang im Speichel von Hunden nach dem Verursacher dieser Krankheit, fand ihn aber nicht. Seinen letztlich bis heute so hoch gepriesenen Impfstoff gewann er schließlich aus Hirnmasse vermeintlich tollwütiger Hunde, die er mit Lösungsmitteln zu einer Suspension aufbereitete, die er anderen Hunden direkt ins Hirn spritzte. Von denjenigen, die diese Prozedur doch tatsächlich nicht überlebten, behauptete er, dass sie an Tollwut erkrankt waren. Allein dieses Handeln beweist, dass Pasteur selber nicht daran glaubte, dass der Verursacher des Krankheitsbildes Tollwut im Speichel infizierter Tiere zu suchen und zu finden ist. Mangels Nachweis behauptete er einfach, dass es etwas Unsichtbares, also ein Gift sein muss und schon damals wurde für etwas von einem Laien stammendes Medizinisches ein lateinisches Wort benutzt; und zwar das lateinische Wort für Gift, also Virus. Der Begriff des Virus war geboren, der von da an Einzug in die Medizin fand, wo er noch heute leichtfertig verwendet wird, niemand aber auf konkrete Nachfrage genau erklären kann, worum es sich eigentlich handelt.

 

Gift im Speichel von Tieren kommt im Tierreich allerdings nur einmal vor; und zwar bei Giftschlangen, die es zur Zersetzung ihrer Beute benötigen. Diese und die vorstehenden Ausführungen belegen, dass die Übertragung der Tollwut über den Speichel genauso erfunden ist wie die Existenz von "Werwölfen" und "Vampiren". Ja die Angst und damit die Fähigkeit, einen klaren Gedanken zu fassen, der nötig ist, um solchen Panik-Strategien auf die Schliche zu kommen, wird weiter geschürt durch das Anbringen der bekannten roten Warntafeln "Tollwutsperrgebiet" und das regelmäßige Abwerfen von Tollwutimpfködern per Hubschrauber. Jeder Forstbeamte weiß, dass mit dem ersten Regen die Köder keine verheerenden Wirkungen mehr auf den Wildbestand haben können. Was soll durch die Einrichtung des Tollwutsperrgebietes erreicht werden außer der Angst und den Glauben an eine Krankheit, die es nicht gibt? Sollte das dort gefundene und (woran?) verendete Tier das nun gesperrte Gebiet "eingespeichelt" haben, ehe es starb oder ist der Zweck darin zu sehen, den Wald von lästigen Spaziergängern und Ausflüglern freizuhalten, um seinen Jagdleidenschaften nachzugehen?

 

Das, was heute unter "Tollwut" verstanden wird, zeichnet sich im wesentlichen durch folgende Symptome aus

 

  • Schlingkrämpfe
  • Wasserscheu
  • Speichelfluss und Schaum vor dem Mund
  • Eigenartiges Verhalten

 

Die Abscheu vor dem Wasser und die Schlingkrämpfe sind auf eine Schädigung des Hirnstammes zurückzuführen. Hier liegen die für den Schluckvorgang zuständigen Nerven. Ihre Schädigung kann die verschiedensten Ursachen haben, wozu Schlaganfälle, Blutungen infolge von Traumen, Tumore, Parasiten, Abszesse, Gehirnhautentzündungen oder Vergiftungen gehören können. Die vorbeschriebenen Symptome, wozu auch die Verhaltensstörungen gehören, finden sich bei verschiedenen Gehirnerkrankungen, die behandel- und auch heilbar sind. Nur die Tollwut gilt als sicher tödlich, ja es ist Tierärzten sogar untersagt, eine Behandlung zu versuchen. Würde sich sonst herausstellen, dass diese aus Mythen künstlich erschaffene Krankheit gar keine eigenständige Krankheit, sondern nichts anderes als eine heilbare Enzephalitis (Entzündung des Gehirns) oder Erkrankung des Nervensystems und alles andere nur Schwindel ist? Oder wurde diese Vorschrift nur aus rein wirtschaftlichen Interessen in die Tollwutverordnung aufgenommen, damit jeder Tierhalter gegen das aus der Mythologie überlieferte "Phantom", und anders kann die Tollwut nicht bezeichnet werden, mit einem Impfstoff impfen lässt, der an Risiken und Nebenwirkungen kaum zu überbieten ist?

 

Inzwischen wird in der modernen Medizin sogar davon ausgegangen, dass Tollwut keine eigenständige Krankheit mit eigenem, spezifischen Virus als Krankheitsursache ist. Es ist bis heute nicht möglich, die Tollwuterkrankung durch mikroskopische und labormedizinische Untersuchungen eindeutig zu beweisen. Um eine endgültige Diagnose zu stellen, die erst post mortem (nach dem Tod) ausgesprochen wird, gelten heute der Kontakt mit einem vermutlich tollwütigen Tier, eine Gehirnentzündung, die zum Tod führt und das Ergebnis eines Referenzlabors. Hierbei ist zu bedenken, dass ein Labortest nur ein Hilfsbefund ist, der wenig über den Schweregrad einer Erkrankung aussagt. Wir müssen also zur Kenntnis nehmen, dass es nicht möglich ist, Tollwut ohne Zweifel zu beweisen. Gleichwohl wird die Tötung eines Tieres durch den Menschen per Gesetz vorgeschrieben - ohne jeden zweifelsfreien Nachweis für ihr Vorliegen.

 

Die Viren-Theorie wurde von einem Chemiker zu einer Zeit aufgestellt, in der es keine technische Möglichkeit für einen Virennachweis gab. Dies war erst fast hundert Jahre später mit der Erfindung des Elektronenmikroskops möglich. Doch auch heute gibt es noch keine elektronenmikroskopische Aufnahme des isolierten und biochemisch bestimmten Virus, gegen den sich die Impfungen richten, mit denen billionenschwere Umsätze von der Pharmaindustrie gemacht wurden und werden.

 

Das Tierseuchengesetz, das die Gesundheit des Tieres als besondere Sache schützt und nicht wirtschaftliche Interessen einzelner unterstützt,  sieht als Grundlage einer Krankheit zwingend eine Infektion mit einem Erreger vor. Ohne diesen lässt die Drohung mit dem Schreckgespenst Tollwut bis heute das weiterhin existieren, was von der Tollwut übrig ist - die IMPFUNG gegen sie. 

 

In Auszügen entnommen aus:

 

Impfen das Geschäft mit der Unwissenheit von Dr. med. Johann Loibner



Impfen Das Geschäft mit der Unwissenheit