Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz des Vereins:    Gesundheit + Impffreiheit für Tiere e.V.

 

 

NEU: Eine Tierärztin steigt aus:

 

Aufgrund jahrzehntelanger Konfrontation mit schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden, ausgelöst durch Impfungen, haben wir uns entschlossen, keine Impfungen mehr durchzuführen………

denn……….

Vielleicht hat sie durch ihren >mutigen< Entschluss eine Lawine losgetreten, und einige ihrer Kollegen springen jetzt auf diesen Zug auf, oder? Ja, oder sie ist in das sog. >Fettnäpfchen< getreten und hat sich dadurch in's abseits gestellt! Bereits durch ihre beiden Bücher hat sie sich sicherlich keine Freunde unter ihren Kollegen geschaffen!

 

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her, d.h. auf die TÄe bezogen, es wird keine Änderung in ihrem Verhalten den Impfungen gegenüber geben. Die Impfungen machen ca. 40 - 50 % des Jahresumsatzes aus. Ein TA hat es einmal auf den Punkt gebracht: "Die wollen sich diese Einnahmen nicht entgehen lassen!" Übrigens, dieser TA hat auf die Frage, ob er seinen Hund impft, mit >nein< geantwortet! "Gier frisst bekanntlich Hirn", das einem dann nicht mehr zu einem rationalen Denken zur Verfügung steht!

 

Wenn sich also von >oben< nichts tut, dann kann eine Änderung nur noch von >unten< kommen, wäre also die logische Schlussfolgerung! Diese ist aber wiederum nur ein Fall für >denk'ste<, denn dort tut sich auch nichts! Die Tierhalter sind den TÄ hilflos ausgeliefert, denn in den meisten Praxen herrscht ein Grundton von "Angstmache, Lügen, Nötigung etc. vor, dem der Tierhalter nicht gewachsen ist. Die Leidtragenden sind dann die unschuldigen Tiere, die zu >Dukateneseln< der TÄ verkommen sind.

 

Auch hier gilt, was uns von Pythagoras 570 v. Chr. überliefert wurde:

 

"Alles was der Mensch den Tieren antut,

kommt wieder auf den Menschen zurück!"

 

Impfen ist eine Körperverletzung und somit Tierquälerei!

 

>Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein einziges Tier beim Jüngsten Gericht sitzt<

 Christian Morgenstern

 

Lesen Sie nun weiter, warum sie erst jetzt so spät, aber >immerhin< diesen Entschluss gefasst hat!

"Den Menschen muss klar gemacht werden, dass die Impfung eine erhebliche Attacke und ein massiver Eingriff in unsere Körperfunktionen darstellt, die Liste der Impffolgen ist lang, auch und vor allem der Ausbruch von Krankheiten, die dem Organisumus bereits innewohnen, die er ungeimpft selbst in Ruhe halten könnte, von der Weitergabe der Impfschäden an unsere Nachkommen ganz zu schweigen."      

                                                            Dörthe Kunkel, Tierärztin

 

"Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun können. Sie rufen alle möglichen Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in Zusammenhang bringen würden."

                                                                                             

                                                                   Christin Charnbreau, Tierärztin

 

"Jede Impfung ist wissenschaftlich gesehen ein Skandal!"

                                                                       Dr. Jaques M. Kalmar                                                                     

                                                                                                              "Impfen ist eine Illusion der Schulmedizin und als legale Quacksalberei zu entlarven."

                                                                                

                                                                          Helena P. Blavatsky 1882

                                                           

                                                                 

Nicki, ein Fall unter so vielen Impfschadensfällen, die in....

                                   Nicki () der kleine Wirbelwind

 

....tausenden Tierarztpraxen täglich >produziert< werden und der Wahnsinn geht weiter!!! Die Tierhalter lässt man von Tierarztseite im Regen stehen, keine Aufklärung über die Gefährlichkeit der Impfungen. Die Tierärzte sind verpflichtet, dem Tierhalter den Beipackzettel des Impfstoffes auszuhändigen, aber welcher Tierarzt tut das schon, denn die Einnahmen müssen gesichert werden, also Praxiserhalt vor Tierwohl! Die Tiere sind also die >Dukatenesel< der Tierärzte.

 

So erging es auch dem Tierhalter von Nicki, er vertraute voll seinem (Haus)tierarzt, er wollte ja nur das Beste für seinen Liebling. Da Nicki die jährliche Impfprozedur anscheinend gut vertragen hat, dachte niemand daran, dass diese Impfung seine letzte sein sollte! Bei Nicki stellte sich über die Jahre hinweg eine Niereninsuffizienz ein, die ausgerechnet im Jahr seiner letzten Impfung ausgeheilt sein sollte?, welch' ein Trugschluss! 

 

Die Niere reagiert nämlich sehr empfindlich auf  Gifte, wie z.B. das hochtoxische Quecksilber und weitere bis zu 100 Zusätze in den Impfstoffen. Deswegen entwickeln über 80 % der Tiere im Laufe ihres Lebens eine Niereninsuffizienz(schwäche) mit weitreichenden Folgen, wie Allergien, Hautkrankheiten, Rheuma, Blutarmut, Bluthochdruck, Kreislaufprobleme etc.  Die Nierenschwäche war also auf keinen Fall ausgeheilt, denn dafür geben die >schulmedizinischen< Parameter, wie z.B. das Kreatinin, zu wenig her. 

 

Nicki hätte also, wegen der noch bestehenden Nierenschwäche, überhaupt nicht geimpft werden dürfen! In den älteren Impfpässen stand auf der 1. Seite links oben, >das Tier muss vollkommen gesund sein, erst dann darf es geimpft werden<, also ein ganz eindeutiger Regelverstoß!!!

 

Eine ganz wichtige Rolle spielt natürlich auch die Impfdosis, d.h., wurde die Menge des zu verabreichenden Impfstoffs genau auf das Körpergewicht des Tieres abgestimmt? Der TA bemerkte u.a. dem Tierhalter gegenüber, dass dieser Impfstoff genau derselbe ist, den er auch einem Pferd verabreicht. Aber >hallo<, hat er vielleicht Nicki die volle Dröhnung verpasst? Es bedarf ja keines großen mathematischen Wissens, um die genaue Dosiseinheit zu errechnen, der einfache Dreisatz tut es auch!

 

Nicki hätte auf jeden Fall gerettet werden können, wenn, ja wenn die nachfolgende >schulmedizinische< Behandlung unterblieben wäre. Denn bei einer >schulmedizinischen< Behandlung folgen >Chemie auf Chemie< und die kann keine Heilung bewirken. Nur eine sofort durchgeführte Ausleitungs-, sprich' Entgiftungstherapie mit pflanzl. und homöopathischen Medikamenten und einer Substitution mit orthomolekularen Mitteln, wie Zink, Selen etc. hätte das Leben von Nicki gerettet werden können. 

 

Lieber Tierhalter, wenn Sie lange Freude an Ihrem Tier haben wollen, unterziehen Sie es  keiner Impf- u. Entwurmungsbehandlung mit chem. Mitteln, werfen Sie das Erinnerungskärtchen von ihrem TA zum >Impfgeburtstag< ihres Tieres in den Mülleimer, denn dort gehört es hin, denn:

 

Impfen ist eine Irrlehre u. ein Verbrechen an Menschen und Tieren!

 

Mit dieser Aussage wollen wir uns ganz eindeutig von den sog. >Impfkritikern< abgrenzen, es kann nicht etwas kritisiert werden, was überhaupt keine Daseinsberechtigung hat, denn >nur die Wahrheit kann uns frei machen!< 

 

Lesen Sie nun den traurigen Bericht von Nicki, verfasst von seinem Herrchen, der seinen Verlust noch immer nicht verwinden kann.

Tetanus – Impfung gegen Gartenerde und Straßenstaub

Das ist die Quintessenz dessen, was in Enzyklopädien und sonstiger Literatur über die zumeist tödlich endende Krankheit "Tetanus" dem ahnungslosen Patienten bzw. Tierhalter vorgelogen wird.

 

Danach soll sie nämlich durch Bakterien verursacht werden, die hauptsächlich in gut gedüngter Gartenerde und im Straßenstaub zu finden sind. Gelangen diese durch eine offene Wunde erst einmal in die Blutbahn, entwickeln sie unter anaeroben Verhältnissen ein Gift, das die Nervenbahnen entlang bis ins Gehirn wandert und dort die Krankheit auslöst. Ist dieser Prozess erst einmal in Gang gesetzt, nimmt das Schicksal nach Darstellung der Ärzteschaft unaufhaltsam seinen Lauf.

 

Nach dieser Theorie schwebt jedes Lebewesen in Lebensgefahr, das nicht gegen das Tetanustoxin (so wird das die Krankheit angeblich auslösende Gift allgemein bezeichnet) "geimpft" wurde, wenn eine offene Wunde entstanden ist, in die Schmutzpartikel gelangt sind. Entsprechend groß ist die Hysterie bei einer offenen Wunde. Nach vorherrschender Meinung muss diese sofort vor dem Eindringen weiterer Erreger von außen durch steriles Material geschützt werden.

Was die Wenigsten aber wissen ist die Tatsache, dass ein generalisierter Tetanus nach gesicherten Erkenntnissen auch aufgrund einer stumpfen Verletzung, also durch eine Quetschung oder Prellung, entstehen kann, obwohl gar keine offene Wunde und auch sonst keine Möglichkeit für Erreger existiert, um von außen in den Organismus zu gelangen.

 

Demnach müssen noch andere, wesentliche Voraussetzungen für das Entstehen der Krankheit erfüllt sein, als nur Bakterien aus der unmittelbaren Umgebung.

 

Ohne die über Jahre verbreitete, falsche Krankheitslehre, wonach Auslöser jeder Krankheit stets ein Erreger aus dem Umfeld sein muss, könnten aber Industriezweige wie die Desinfektionsmittelindustrie, die bekanntlich von der Bakterienhysterie lebt, gar nicht existieren.

 

Also werden solche wichtigen Informationen verschwiegen und die Theorie über die Entstehung von Infektionskrankheiten durch Keime, die von außen in den Organismus eindringen, weiterhin aufrechterhalten, die bereits Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst in seinem Aufsatz als modernes Märchen entlarvt hat.

 

Daher haben die sogenannte "passive Impfung" gegen Tetanus als präventive Therapie, wie auch die aktive Impfung zur Vorbeugung den Verlauf der Krankheit nie beeinflussen können.

Warum dies so ist und weitergehende Informationen über den Tetanus erfahren Sie hier.

Halsbänder als Erziehungshilfe

Halsbänder als Erziehungshilfe richten bei Hunden ungeahnten körperlichen und seelischen Schaden an.

 

Hierzu gehören die durch den Hund selbst ausgelösten Sprühhalsbänder und auch die durch den Hundehalter per Fernbedienung ausgelösten Produkte. Die Firma Schecker GmbH vertreibt in diesem Produktsegment sowohl Sprühhalsbänder als auch Vibrationshalsbänder mit Ton, die für besonders "nervöse und empfindliche Hunde" ausdrücklich empfohlen werden.

 

Die nicht wiedergutzumachenden Schäden werden in einem Beitrag der Begründerin der Animal Learn Hundeschule, Clarissa von Reinhardt, sehr anschaulich dargestellt, der durch die Hundeschule Findeklee und alle anderen dem Animal Learn Netzwerk zugehörigen Hundeschulen veröffentlicht wurde.

Schilddrüsenhormone haben gefährliche Nebenwirkungen

 Die Schilddrüse wird durch die Verabreichung von Schilddrüsen-

hormonen, die sie selber her-

stellen kann, zur Untätigkeit ver-

urteilt. Dagegen stellt das Spurenelement >Jod< das Haupt

nahrungsmittel der Schilddrüse

dar und damit auch ihre

Funktionen sicher.

 

      Schilddrüse eines Hundes

                                  Eine Behandlung mit Jod ist gegenüber der Behandlung mit Schilddrüsenhormonen, für deren Dosierung nach Art und Menge zunächst teure Blutuntersuchungen durchgeführt werden, allerdings viel zu einfach und billig. Da eine Hormonbehandlung oft über Jahre (!) durchgeführt wird und ihre Dosierung stets kontrolliert werden muss, da andernfalls ein Rückfall zu der natürlich nur mit Hormonen zu behandelnden Krankheit droht, was dem Besitzer von Hund oder Katze eindringlichst erklärt wird, muss der tierische Patient regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen in die Praxis kommen. So wird eine Abhängigkeit geschaffen, die für sichere Einnahmen sorgt.

 

Die Hormonbehandlung wird der Jodbehandlung immer vorgezogen und hierdurch Risiken in Kauf genommen, die für den Patienten durchaus lebensbedrohlich werden können, worüber allerdings nie vollständig aufgeklärt wird.

 

Zu weitergehenden Informationen gelangen Sie hier.

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf,
die Vögel aber singen wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
- Nur du bist fort gegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.


Johann Wolfgang von Goethe

Schreckgespenst Tollwut

 

Die Ansteckungstheorie bei der Tollwut stammt noch aus der Zeit der Werwölfe und Vampire und wird noch heute als Lehrmeinung akzeptiert.

 

 

In der modernen Medizin wird inzwischen davon ausgegangen, dass Tollwut keine eigenständige Krankheit mit eigenem, spezifischen Virus als Krankheitsursache ist. Es ist bis heute nicht möglich, die Tollwuterkrankung durch mikroskopische und labormedizinische Untersuchungen eindeutig zu beweisen

 

Informieren Sie sich hier über das Phantom, gegen das Sie regelmäßig mit hochgiftigen Impfstoffen impfen lassen, damit die Grenze ins Ausland ungehindert passiert werden oder die Hundeausstellung besucht werden kann.